In den 1960er Jahren beginnt Bitburger, nach und nach verschiedene Biersorten aus dem Programm zu nehmen. Zwischen 1961 und 1964 tauscht das Unternehmen seine Holzfässer gegen Leichtmetallfässer aus. Die alten Holzkästen werden ab 1962 durch leichte Kunststoffkästen ersetzt. Mit dem Bitburger Pokal, einem Glaskelch auf sechskantigem Stiel, ist Bitburger 1964 ein Vorreiter in der Branche. 1967 feiert Bitburger sein 150-jähriges Bestehen – und die ganze Stadt feiert mit. 1971 wird die Brauerei in eine GmbH umgewandelt, bleibt aber weiterhin ein Familienunternehmen. Die Einstellung des Simonbräu-Exports markiert das Ende der Sortenvielfalt und den Übergang zur Monomarkenstrategie mit Bitburger Pils. Durch stetig ausgebaute Gärkapazitäten wächst Bitburger Anfang der 1970er Jahre zu einer der umsatzstärksten Versand-Brauereien in Deutschland und ist die größte Braustätte in Rheinland-Pfalz.







