Infolge der Kriegswirtschaft gestaltet sich die Bierherstellung zunehmend schwieriger. Personalmangel durch einberufene Mitarbeiter, Kontingentierungen und zu leistende Abgaben verlangen der Brauerei alles ab. Im Juli 1944 fallen die ersten Bomben auf Bitburg, am 26. Dezember liegt die Stadt in Schutt und Asche. Auch die Bitburger Brauerei ist größtenteils zerstört.





