1973 steigt Bitburger in den Kreis der "Hektoliter-Millionäre" auf. Die steigende Nachfrage nach Bitburger führt zur Errichtung der neuen Braustätte in Bitburg-Süd. Dabei werden der Umweltschutz und die Schonung natürlicher Ressourcen besonders berücksichtigt, unter anderem mit dem ersten Brauerei-Sudhaus mit Abwärmerückgewinnung. Mit den Geschäftsführern Dr. Michael Dietzsch, Dr. Axel Th. Simon und Dr. Thomas Niewodniczanski übernimmt 1975 die sechste Generation die Leitung der Brauerei. Das Exportgeschäft wird erweitert, unter anderem mit Stützpunkten in Italien (1976) und den USA (1978). 1987 kommt der neue Bitburger-Premium-Modulkasten mit extragroßen Werbeflächen auf den Markt.





