Vertrauen ist gut
Premium-Bier braut man nicht mit gewöhnlichen Rohstoffen. Deshalb genießen das Brauwasser, der Hopfen und das Malz die besondere Aufmerksamkeit der Qualitätsprüfer. Und dabei vertrauen sie nur noch zwei Dingen: ihren Messgeräten und sich selbst. Das Quellwasser aus den sechs eigenen Tiefbrunnen der Bitburger Brauerei wird in regelmäßigen Abständen kontrolliert.
Bei der Gerste, dem zweiten wichtigen Rohstoff, stehen für Stettner zwei Kriterien an vorderster Stelle: „Woher kommt die Gerste und kommt sie hier als Gerstenmalz in der entsprechenden Qualität an?“ Bitburger macht den Erzeugern strikte Vorgaben hinsichtlich der Qualität und Sortenzulassung. Ob diese Vorgaben eingehalten werden, wird bei jeder Anlieferung noch vor der Entladung des Lkw mit einer Probe überprüft.
Der Rohhopfen wird jedes Jahr gezielt gekauft. Der berühmte Bitburger Siegelhopfen stammt aus Holsthum, ein weiterer Teil aus der Hallertau, nördlich von München. Jeden Herbst reist ein Qualitätsteam von Bauer zu Bauer. Dort werden vor Ort Proben der Rohware entnommen, die Hopfendolden werden bei Bitburger analysiert und schließlich wird der beste Hopfen für die Bierherstellung ausgewählt.