Bitburger Magazin
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Ausgabelast04/2008next

Was passiert, wenn sich beide ein Ziel gesetzt haben und einer nicht mehr kann?
Alexander Huber: Diese Situationen gibt es natürlich immer wieder. Naturgemäß hat mal der eine einen schlechten Tag, dann wieder der andere. Klar ist, dass wir als Team denken und handeln. Das heißt, es gibt keine Alleingänge in der Seilschaft. Und es gibt auch keine Schuldzuweisungen. Das Wichtigste ist, dass alle wieder gesund nach Hause kommen. Und wichtig ist auch, dass man in der Seilschaft als Brüder oder Freunde aufbricht und als Brüder oder Freunde wieder zurückkehrt – was angesichts der extremen Belastungen, denen man als Einzelner und in der Gemeinschaft ausgesetzt ist, durchaus nicht selbstverständlich ist.