200 Jahre Bitburger

Unsere Brauereigeschichte 

Von der einstigen Landbrauerei zu einer der bedeutendsten Privatbrauereien Deutschlands - Kommen Sie mit auf eine außergewöhnliche Zeitreise und erfahren Sie mehr über die Meilensteine aus 200 Jahren Brauereigeschichte. Ob wichtige Persönlichkeiten, Ereignisse, Entwicklungen oder Entscheidungen: Unsere Online-Chronik, die wöchentlich um neue Beiträge ergänzt wird, gewährt Ihnen einen ganz persönlichen Einblick in unser Familienunternehmen – und hält bis zum Ende des Jubiläumsjahrs 200 Geschichten für Sie bereit.

Geschichte des Tages

02. Nov. 1964
Aus Holzfässern werden Aluminiumfässer

Bis Anfang der 1960er Jahre füllte Bitburger das Bier in Holzfässer ab, die in der brauereieigenen Küferei hergestellt und repariert wurden. Bevor das Bier in die Fässer floss, mussten sie gepicht und auf Dichtigkeit geprüft werden. Bedingt durch die handwerkliche Herstellung unterschieden sich die Fässer oft deutlich in ihrem Füllvolumen, so dass jedes Fass nummeriert und amtlich geeicht werden musste. Ab 1961 ersetzte die Brauerei die bisher verwendeten Holzfässer durch Aluminiumfässer mit einheitlichem Volumen. Dies verbesserte nicht nur die Qualität, sondern vereinfachte auch die Auslieferung und senkte die Frachtkosten.

Aus Holzfässern werden Aluminiumfässer

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1817-1826
1817
1817
Einzigartiger Geschmack seit 200 Jahren

200 Jahre einzigartiger Geschmack – 200 Jahre besondere Ereignisse und Entwicklungen. Was 1817 mit der von Johann Peter Wallenborn errichteten Landbrauerei begann, hat sich im Laufe der Jahrzehnte zu einer der bedeutendsten Privatbrauereien in Deutschland entwickelt – der Bitburger Brauerei.

Dabei sind es drei Dinge, die den Erfolg unseres Familienunternehmens seit jeher maßgeblich prägen: die kompromisslose Verpflichtung zu höchster Qualität, der Mut zu stetigem Wandel und eine ausgeprägte Innovationskraft. Kommen Sie mit auf eine außergewöhnliche Zeitreise und erfahren Sie mehr aus 200 Jahren Brauereigeschichte.

1877-1886
1883
1883
Erste Zeitungsanzeige bewirbt Bitburger Bier

Dass ein hochwertiges Produkt eine professionelle Vermarktung benötigt, hatte Theobald Simon bereits im 19. Jahrhundert erkannt und gezielte Werbemaßnahmen eingeleitet. So erschien bereits 1883 die erste Zeitungsanzeige, die Bitburger Doppelbier bewarb. Das war der Beginn einer Markenführung, die von jeder Familiengeneration erfolgreich weiterentwickelt wurde.

1887-1896
1887
1887
Erstes Münchener Bock

1887 wurden zwei Sude Münchener Bock gebraut.

1888
02.06.1888
Erster Sud mit Wasser aus dem neuen Wasserwerk

Am 2. Juni 1888 konnte der erste Sud mit dem Wasser aus dem städtischen Wasserwerk gebraut werden.

1890
18.03.1890
Erster Sud aus der neuen Dampfbrauerei

Anfang 1890 stellte Theobald Simon seine neue Dampfbrauerei fertig. Im Maschinenhaus wurde eine 30 PS-Dampfmaschine installiert, mit der alle Maschinen und Pumpen angetrieben wurden. Am 18. März konnte hier der erste Sud gebraut werden.

1890
Erste Produktion Helles und Dunkles Simonbräu

1890 produzierte die Brauerei im neuen Sudhaus erstmals die Sorten Helles und Dunkles Simonbräu.

1907-1916
1909
08.02.1909
„Original-Simonbräu-Deutsch-Pilsener“

Am 8. Februar 1909 stellte Bitburger den ersten Sud „Original-Simonbräu-Deutsch-Pilsener“ her. Im Rahmen einer von der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) durchgeführten Vergleichsanalyse von „Original-Simonbräu-Deutsch-Pilsener“ und „Original-Pilsener“ aus Böhmen konnte das Pilsener aus der Eifel auf ganzer Linie überzeugen. So stimmten die beiden Biere nicht nur fast vollständig überein – in puncto Haltbarkeit lag das Pilsener aus Bitburg sogar vorne. Anlässlich der Neueinführung startete Theobald Simon die erste groß angelegte Werbekampagne der Brauerei - und legte somit den Grundstein für einen einheitlichen Markenauftritt.

1909
Erste große Werbekampagne

Nachdem die Brauerei im Februar den ersten Sud „Original-Simonbräu-Deutsch-Pilsener“ braute, startete sie anschließend ihre erste großangelegte Werbekampagne. Hier liegen die Anfänge für einen einheitlichen Markenauftritt. Gläser, Krüge, Zeitungsanzeigen und Bierdeckel zeigten durchgängig das Brauerei-Emblem, das Bitburger Stadtwappen, versehen mit dem neuen Schriftzug „Bitburger-Simonbräu-Pilsener“. Einige Zeit später wurden die ersten Flaschen mit Etiketten versehen.

1913
1913
Pilsener Urteil

Die in Pilsen ansässigen Brauereien sahen sich veranlasst, gerichtlich dagegen vorzugehen, dass ein ortsfremdes Unternehmen wie Bitburger sein Bier unter der Bezeichnung „Pilsener“ vertrieb. 1911 gab das Landgericht Trier den Klägern in erster Instanz Recht, und auch das königliche Oberlandesgericht Köln bestätigte das Urteil im Jahr darauf. 1913 hob das Reichsgericht in Leipzig den Beschluss aber auf: Die Bitburger Brauerei durfte ihr Produkt weiterhin „Simonbräu-Deutsch-Pilsener“ nennen. Damit endete nicht nur ein zweijähriger Rechtsstreit: Bitburger bereitete den Weg, dass aus der Herkunftsbezeichnung die Sortenbezeichnung "Pilsener" wurde.

1917-1926
1918
1918
Anschaffung einer Limonadenanlage

1918 war der Mangel an benötigten Rohstoffen so groß, dass nur noch Ersatzbier hergestellt werden konnte. Erschwerend kamen kriegsbedingte Kupferabgaben hinzu. Da die Bierherstellung mittlerweile unmöglich geworden war, nahm die Brauerei kurz vor Kriegsende eine Anlage zur Limonaden-Herstellung in Betrieb. Von der Brause-Limonade mit Zitronen- und Himbeer-Geschmack konnten bereits im ersten Jahr 206.000 Flaschen verkauft werden.

1927-1936
1927
19.06.1927
Erstes Sponsoring – Eröffnung des Nürburgrings

1927 machte Bitburger zum ersten Mal als Sponsor auf sportlichem Gebiet von sich reden. Bei der Eröffnung des Nürburgrings in der Eifel warben nicht nur großformatige Banden für Bitburger Pils, es wurde auch im Tribünenrestaurant ausgeschenkt.

1929
1929
Der Bitburger "Kenner"

Bitburger warb seit 1929 mit einer neuen, symbolträchtigen Figur für das beliebte Pilsener: Der damals sogenannte "Genießer", entwickelt vom Grafiker G. H. Heimig, betrat die Werbebühne und zierte von nun an Postkarten, Emailleschilder, Werbeanzeigen sowie Flaschenetiketten. Er wurde schnell fester Bestandteil des Bitburger Markenauftritts und ist als heutiger „Kenner“ Garant für höchste Qualität.

1931
25.02.1931
Bitburger und die Bavaria-Brauerei

1905 heiratete Bertrand Simon die Tochter des Besitzers der Bavaria-Brauerei, Anna Clara Zangerle. Nach dem Tod ihres Bruders bildeten seine Erben und Bitburger 1931 eine Interessengemeinschaft, Bitburger übernahm Braustätte und Kundschaft. Nachdem die Bavaria-Brauerei Weihnachten 1944 vollständig zerstört wurde, erwarb Bitburger die Grundstücke und errichtete dort unter anderem die Gaststätte „Zangerles Eck“.

1936
29.03.1936
Anmeldung als Markenzeichen für „Bitte noch ein Bit“

Die Entwicklung des bekannten Werbeslogans „Bitte ein Bit“ nahm bereits Mitte der 1930er Jahre ihren Anfang. Am 29. März 1936 wurde der Spruch „Bitte noch ein Bit“ als Markenzeichen angemeldet und erstmals in einer Anzeigenserie eingesetzt.

1937-1946
1937
1937
Goldmedaille für das Bitburger Pils

Auf der Weltausstellung in Paris erhielt die Bitburger Brauerei eine Goldmedaille für ihr Bitburger Pils.

1947-1956
1949
16.08.1949
Endlich wieder vollwertiges Bier

Ab August 1945 produzierte Bitburger wieder sogenanntes Dünnbier. Allerdings dauerte es noch bis zum 16. August 1949, bis endlich wieder vollwertiges Bitburger Pils gebraut werden konnte

1949
Starkbier „Schwarzer Hahn“ ergänzt das Angebot

Trotz erheblicher Zerstörungen war die Brauerei im August 1945 wieder in der Lage, sogenanntes Dünnbier zu produzieren. Vollwertiges Bitburger Pils konnte erst wieder 1949 gebraut werden. Im selben Jahr ergänzte die Bitburger Brauerei ihr Angebot um ein obergäriges, schwarzbraunes Starkbier, den „Schwarzen Hahn“.

1949
Bitburger beliefert Berlin

Nachdem 1949 die Berlin-Blockade aufgehoben wurde, kam Bitburger als erste westdeutsche Brauerei zurück auf den Markt der Vier-Sektoren-Stadt. Auch die Exporte nahmen wieder Fahrt auf: Sie führten 1950 nach Luxemburg und ins Saargebiet, ein Jahr später nach Brüssel und sogar nach Haiti.

1950
Anfang 1950er Jahre
Einführung der „Stubbi“-Flasche

Anfang der 1950er Jahren führte das Unternehmen eine neue Flaschenform ein: die 0,33-Liter Steinie-Mehrwegflasche, besser bekannt unter der Bezeichnung „Stubbi“, die heute Kultstatus genießt.

1951
1951
„Spezial-Export“

Die Brauerei erweiterte ihr Angebot um neue Sorten. 1951 kam die weniger hopfenbetonte Sorte „Spezial-Export“ hinzu, die später in „Simonbräu-Export“ umbenannt wurde.

1951
„Bitte ein Bit“

1951 präsentierte Bitburger auf der bedeutendsten Fachmesse der Ernährungswirtschaft, der ANUGA in Köln, „Bitte ein Bit“ als Werbeslogan. Rasch wurde er zum Kernelement der Bitburger Werbeaktivitäten. Das Besondere: Dr. Theobald Simon lieferte die Vorlage für den charakteristischen Schriftzug. Noch heute trägt der Spruch die wesentlichen Züge seiner Handschrift. Seine Signatur ist seither das Erkennungszeichen für einen ausgezeichneten Ruf durch einzigartigen Geschmack.

1952
1952
Alkoholfreies Malzbier „Bio-Bit“

1952 ergänzte ein alkoholarmes Malzbier die Angebotspalette: Das „Bio-Bit“ wurde eingeführt.

1955
Mitte 1950er
Erster TV-Spot wird gedreht

Schon früh warb Bitburger auch mit bewegten Bildern. Damit wurde der Grundstein für einen bundesweit steigenden Bekanntheitsgrad gelegt. Mitte der 1950er drehte die Brauerei ihren ersten TV-Spot in Schwarzweiß. 1957 folgte ein Zeichentrickspot in Multicolor, der in den Kinos ausgestrahlt wurde. 1968 schuf Bitburger den „Bit-Typen“, der die Marke wirkungsvoll in Szene setzte.

1955
Einführung des „Beda-Bock“

1955 führte die Brauerei ein helles Starkbier, das „Beda-Bock“, ein.

1967-1976
1967
23.06.1967
150 Jahre Bitburger

1967 feierte die Bitburger Brauerei ihren 150. Geburtstag. Die Feierlichkeiten erstreckten sich über drei Tage.

1970
Anfang 1970er Jahre
Neues Etikettendesign

Anfang der 1970er Jahre entwickelte Bitburger ein neues Etiketten-Design in weiß-goldener Optik, das Etikett selbst nahm die Formsprache des „Kenners“ an und der Schriftzug „Bitburger“ rückte klar ins Zentrum.

1971
1971
Bitburger Pils wird Monomarke

In den 1960er Jahren begann die Bitburger Brauerei, die Sortenvielfalt nach und nach zu reduzieren, um sich schließlich ab 1971 mit Bitburger Pils auf eine Monomarkenstrategie zu konzentrieren. Grund dafür war die zunehmende Beliebtheit der Sorte Pils. Zudem galten die Bitburger Brauer schon zu dieser Zeit mit ihrem Know-how als ausgesprochene Pilsspezialisten.

1973
1973
Eine Million Hektoliter

Der Bitburger Jahresausstoß erreicht eine Million Hektoliter.

1987-1996
1987
1987
GWA zeichnet Werbekampagne mit dem Gold-Effie aus

Die Werbung der 1980er Jahre folgte dem aktuellen Lifestyle-Trend. Passend dazu präsentierte Bitburger die exklusive „Weiße Linie“, die das Produkt stärker in den Mittelpunkt stellte. 1987 zeichnet der Gesamtverband der werbetreibenden Agenturen (GWA) die Bitburger Werbekampagne als die beste in der Kategorie „Food“ mit dem Gold-Effie aus.

1987
Bitburger ist größte deutsche Biermarke

Durch die Konzentration auf die Marke „Bitburger“ konnten vor allem die Werbemaßnahmen viel effektiver umgesetzt werden. Die Strategie hatte Erfolg: 1987 stieg Bitburger zur größten deutschen Biermarke auf.

1987
Erster Modulkasten der Braubranche

1987 brachte Bitburger den neuen Bit-Premium-Modulkasten auf den Markt, der mit extragroßen Werbeflächen in der Braubranche neue Maßstäbe setzte.

1989
1989
Einweihung neues Kommunikationszentrum

Um den Bitburger Fans ihre Marke noch näher zu bringen, errichtete die Brauerei 1989 ein neues Kommunikationszentrum. Hier erhielten die Besucher einen multimedialen Einblick in die Bitburger Welt.

1990
1990
Umstellung auf Niederdruckkochung

1990 stellte das Unternehmen auf Niederdruckkochung um – ein Verfahren, das die Bier-Qualität weiter verbesserte und zusätzlich Energie einsparte.

1992
1992
Einführung Drive und Light

1992 führte die Brauerei die neuen Sorten Bitburger Drive Alkoholfrei und das alkohol- und kalorienreduzierte Bitburger Light ein, unterstützt von einer Markenkampagne rund um die Bitburger „Drillinge“. Damit reagierte Bitburger auf die Wünsche nach alkohol- und kalorienreduzierten Getränken für einen bewussteren Konsum. Bitburger wurde Dachmarke.

1992
Bitburger wird Fassbiermarke Nummer Eins

1992 kurbelte die Einführung von Bitburger Drive Alkoholfrei und Bitburger Light den Absatz zusätzlich an. Im selben Jahr wurde Bitburger mit rund 1.225.000 Hektolitern schließlich Deutschlands Fassbiermarke Nummer eins. Ein riesiger Erfolg, der bis heute anhält: Nach wie vor ist Bitburger das meistgezapfte Bier an deutschen Theken.

1992
Bitburger wird Partner des DFB

1992 wurde Bitburger offizieller Exklusivlieferant für alkoholfreies Bier des Deutschen Fußball-Bunds (DFB). 1999 erhielt Bitburger als erstes Unternehmen der Brauindustrie Branchenexklusivität beim DFB; seitdem ist die Marke auch am Spielfeldrand auf den Banden vertreten.

1994
1994
Überarbeitung der Außenwerbung

1994 erfolgte eine Überarbeitung der Außenwerbung, um mit einem einheitlichen Erscheinungsbild in der Gastronomie einen noch höheren Wiedererkennungswert zu garantieren.

1997-2006
2000
2000
Bitburger wird Olympia-Partner Deutschland

Im Jahr 2000 engagierte sich Bitburger erstmals im Zeichen der fünf Ringe - als offizieller "Olympia Partner Deutschland".

2001
2001
Überarbeitung der Flaschenausstattung

2001 endete die Zeit der traditionellen 0,33-Liter-Vichy- Flasche und Bitburger führte die neue 0,33-Liter-Longneck-Mehrwegflasche ein. Mit der neuen Flasche fand auch ein Wechsel hin zu einer ovalen Etikettenform statt. Die Farben Gold und Weiß wurden als typische Bit-Farben beibehalten.

2004
2004
Neue Kastengeneration

2004 folgte eine neue Kastengeneration: In einer der größten Logistik-Aktionen der Unternehmensgeschichte wurden die bisherigen Kästen durch Kästen im neuen Corporate Design ersetzt. Bitburger tauschte mehr als 1,6 Millionen Stück im laufenden Tagesgeschäft aus.

2005
2005
Neu: Bitburger Radler

2005 führt die Brauerei Bitburger Radler ein. 

2007-2016
2007
2007
Drive wird zu Bitburger Alkoholfrei 0,0%

2007 wurde aus Bitburger Drive die neue Marke Bitburger Alkoholfrei 0,0%. Das Besondere: Erst nach dem Abschluss des Brauprozesses wird dem Bier schonend der Alkohol entzogen, dadurch ist Bitburger 0,0% eines der wenigen alkoholfreien Biere mit 0,0% Alkohol.

2008
2008
Einführung der Bitburger Kenner-Flasche

2008 hat sich Bitburger dazu entschieden, im Bereich der Halblitergebinde brauereieigene Mehrwegflaschen statt der NRW-Poolflaschen zu nutzen. Die Qualität der Poolflaschen hatte in den Jahren zuvor kontinuierlich abgenommen. Seit Einführung der 0,5-Liter-Kenner-Flasche kann Bitburger diese nun selbst kontrollieren.

2008
PremiumDraft wird eingeführt

Mit PremiumDRAFT wurde 2008 ein Kleinzapfsystem eingeführt, das über eine eingebaute Kühlung für 10-Liter-Mehrweg-KEGs sowie integrierte Kohlensäure und Einwegbierleitungen verfügt.

2008
Verantwortungsvolle Produktvermarktung

Als Produzent von alkoholhaltigen Getränken ist sich die Bitburger Brauerei ihrer Verantwortung gegenüber ihren Kunden bewusst. Die Mehrheit der Verbraucher genießt Bier in einem verantwortungsvollen Maß, dennoch ist Alkoholmissbrauch ein gesellschaftliches Problem. Aus diesem Grund setzt sich Bitburger für eine verantwortungsvolle Produktvermarktung ein. Seit 2008 gibt der „Kodex zur verantwortungsvollen Produktvermarktung“ Leitplanken für die Marketing- und Kommunikationsaktivitäten der Brauerei vor. Um beispielsweise dem veränderten Mediennutzungsverhalten der Verbraucher gerecht zu werden, wurde der Kodex 2015 aktualisiert. 

2009
2009
Eröffnung der Bitburger Marken-Erlebniswelt

Ein Beispiel für die Förderung der regionalen Wirtschaftsentwicklung und eine auf gegenseitigem Gewinn aufbauende Verschmelzung von wirtschaftlichen und kommunalen Interessen ist das Public Private Partnership-Projekt „Bitburger Marken-Erlebniswelt/Stadthalle“. Hier förderte die Bitburger Brauerei gemeinsam mit der Stadt Bitburg im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt, der Region und der Marke Bitburger. Ziel war es, einen Teil des Brauerei-Areals inmitten der Stadt Bitburg zu einem städtebaulich hochwertigen Standort mit strukturpolitisch nachhaltigen Effekten zu entwickeln. 2009 wurden die Bitburger Marken-Erlebniswelt und die Stadthalle eröffnet, die seither noch mehr Gäste in die Bierstadt Bitburg ziehen.

2013
2013
Einführung der Bitburger Fassbrause

2013 ergänzte die Bitburger Brauerei mit Bitburger Fassbrause ihr alkoholfreies Produktportfolio. Bitburger Fassbrause ist ein Erfrischungsgetränk mit Vitaminen und Magnesium, ohne künstliche Farb- und Konservierungsstoffe. Im Handel sind die Geschmacksrichtungen Zitrone, Rhabarber und Waldmeister erhältlich.

2015
2015
Letzte Überarbeitung des Bitburger Etiketts

2015 fand die letzte Überarbeitung des Bitburger Etiketts statt. Das hochwertige Design spiegelt die lange Brautradition und die besondere Qualität wider, integriert den Bitburger Siegelhopfen in Wort und Bild und greift nun auch wieder die für Bitburger typische Formensprache des „Kenners“ auf. Ebenfalls führt Bitburger innovative Sixpack-Umverpackungen ein.

2016
2016
„Bestes Bier hinsichtlich des besten, einzigartigen Geschmacks“

Seit Ende 2016 steht das neue Markenversprechen „Bestes Bier hinsichtlich des besten, einzigartigen Geschmacks“ im Fokus der Kommunikation. Darauf basierend setzt Bitburger als Deutschlands Fassbiermarke Nummer eins eine neue, zeitgemäße Außenwerbung in den Markenfarben Gold und Weiß um, die die Qualität und Hochwertigkeit der Marke Bitburger betont.

Willkommen in der Welt von Bitburger

Als Deutschlands Fassbiermarke Nr. 1 tragen wir Verantwortung und setzen uns für einen gewissenhaften Umgang mit alkoholischen Getränken ein. Die Website Bitburger.de enthält Informationen über Alkohol. Deshalb bitten wir Sie, folgende Frage zu beantworten:

Sind Sie über 16 Jahre alt?
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