Bitburger Alkoholfrei 0,0 Läufer auf einer Asphalt Strecke.

Der Weg ist das Ziel 

Sie drehen tagein tagaus die gleiche Joggingrunde und sehnen sich nach etwas Anderem? Oder planen Sie den nächsten Urlaub und wollen die perfekte Laufstrecke einbinden, um Ihr Training nicht zu unterbrechen? Ganz egal, was der Anlass ist: Die folgenden Laufstrecken sind allemal einen Besuch wert. Ob an der Küste, im Wald oder mitten in der Stadt – Wir haben für jeden Wunsch eine Empfehlung parat. Viel Spaß beim Ausprobieren und Trainieren. 

Bitburger Laufstrecken

Kolmeshöh Bitburg – Auf zur nächsten Laufeinheit!

Wir stellen vor: den Rundweg „Kolmeshöh“ in der unmittelbaren Nachbarschaft unserer Brauerei. Die Strecke hat eine Länge von ca. 2,5 Kilometern und führt durch das Bitburger Umland. Der maximale Höhenunterschied liegt bei 24 Metern, womit sich die Strecke bestens für Laufeinsteiger eignet. Wir starten in der Heinrichstraße in Bitburg, gleich an der Kreuzung Mozartstraße/Lessingstraße. Von hier führt der Weg die Heinrichstraße hinauf über eine Brücke, die die Bundesstraße B51 überquert. Diesem Weg - vorbei an Feldern und durch ein Waldstück - folgen. Nach etwa 800 Metern an der Gabelung des Weges links abbiegen und mit leichter Steigung weiter entlang des Waldrands. Die Belohnung bei Erreichen der 1-Kilometer-Marke: ein traumhafter Ausblick über die Südeifel. Weiter geht’s auf dem Weg, bis nach weiteren 400 Metern eine zweite Gabelung erscheint. An dieser Stelle links abbiegen. Die Bitburger Brauerei ist von hier aus gut zu sehen. Im folgenden Streckenabschnitt für ca. 500 Meter durch den Wald laufen, vorbei am Friedhof „Kolmeshöh“. Hinter dem Friedhof erneut eine Brücke überqueren, die in das Bitburger Wohngebiet führt. Hier in die erste Straße links (Lessingstraße) abbiegen. Etwas mehr als 2 Kilometer sind nun zurückgelegt. Der leicht abschüssigen Lessingstraße für etwa 500 Meter folgen, vorbei an den Wohnhäusern der Straße, bis der Ausgangspunkt an der Heinrichstraße wieder erreicht ist.

Von Oberweis nach Bettingen und zurück

Von Oberweis entlang des Flusses Prüm nach Bettingen und von dort über den Altenhof wieder zurück: Mit einer Länge von 6,7 Kilometern, einem maximalen Höhenunterschied von 77 Metern und leichten Anstiegen an verschiedenen Stellen ist die anspruchsvolle Laufstrecke inmitten der idyllischen Südeifel die ideale Wahl für trainierte Läufer. Startpunkt ist der Oberweiser Campingplatz. Hier führt der von einer Schranke gesperrte Weg zunächst bis zu einer Gabelung. Anschließend links abbiegen und am Fluss entlang weiterlaufen. Nach ca. 200 Metern in einen von Hecken umsäumten Schotterweg abbiegen, der als Fußgängerweg gekennzeichnet ist und in den Wald hineinführt. Hinter dem Schild rechts halten und dem leicht abschüssigen Waldweg für ca. 800 Meter folgen. Er führt entlang des Flusses über eine kleine Brücke. Hinter dieser ist der Weg befestigt und es geht nach links leicht bergauf. Mit Erreichen der 1-Kilometer-Marke mündet der Weg in eine Gabelung. Hier nach rechts abbiegen und den Schildern in Richtung Bettingen und Irrel folgen. Die Strecke führt nun aus dem Wald heraus, vorbei an Feldern und Wiesen. Nach etwa 100 Metern mündet der Weg in einen Radweg. Jetzt rechts halten und dem Radweg für ca. 1,3 Kilometer folgen. Die Strecke führt vorbei an einem Wasserhaus. An der Stelle, an der der Weg wieder parallel der Prüm verläuft, sind die 2 Kilometer geschafft. Von hier aus läuft man in den Ort Bettingen hinein und gelangt an eine Kreuzung, an der es links bergauf in den Wald geht. Nach einem kurzen Anstieg an der Gabelung mit Straßenschild „Buchholz“ scharf links abbiegen und den Berg hinauflaufen. Es folgt ein Anstieg, der sich über etwa 800 Meter Länge erstreckt. Hier gilt es, sich die Kräfte gut einzuteilen! Im Anstieg passiert man links ein Wohnhaus. Kurz darauf sind 3 Kilometer zurückgelegt. Oben auf dem Berg angekommen, gilt es, die schöne Aussicht über die Südeifel zu genießen – denn Kilometer 4 ist geschafft. Durch eine leichte Senke führt der Weg anschließend vorbei am sogenannten Altenhof. Kurz hinter dem Hof wurden insgesamt 5 Kilometer zurückgelegt. Ab jetzt geht es nur noch bergab, zurück ins Tal nach Oberweis. Kilometer 6 führt euch an den ersten Ortshäusern vorbei. Die Straße mündet in die Ortshauptstraße. An dieser Stelle links halten und nach ca. 20 Metern gleich links wieder in Richtung Campingplatz/Schwimmbad abbiegen. Jetzt der Straße für weitere 350 Meter folgen und der Ausgangspunkt ist wieder erreicht. 

Bitburger Königswäldchen – unsere Hausstrecke

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Nur einen knappen Kilometer von unserer Brauerei entfernt befindet sich das Bitburger Königswäldchen und lädt zu Joggingrunden auf weichem Waldboden ein. Der rund 2,4 Kilometer lange Rundweg ist dabei mit einem maximalen Höhenunterschied von 29 Metern auch für Laufanfänger der ideale Parcours. Start der Laufroute ist am „Muschelkalk“, unmittelbar am Wasserwerk im Königswäldchen. Von hier läuft man zunächst links am Wasserwerk vorbei und folgt einem Pfad. Nach etwa 750 Metern führt der Weg leicht bergab zu einer schmalen Brücke, die Jogger über die Bundesstraße B51 führt. Hinter der Brücke wird der Waldpfad wiederaufgenommen und führt an die Gabelung eines befestigten Weges. An diesem Punkt ist auch schon der erste Kilometer vollbracht. Auf dem befestigten Weg jetzt links in Richtung Grillhütte und nach einem kurzen Stück rechts auf einen Pfad abbiegen, der mit einer Schranke für Fahrzeuge gesperrt ist. Nach dem Passieren der Schranke führt der Rundweg weiter nach rechts in Richtung Grillhütte. An dieser läuft man links vorbei. Weiter geht es den Weg entlang, rechts vorbei an einem Hochsitz. Hat man den Hochsitz hinter sich gelassen, so folgt ein ca. 15 Meter kurzer Wiesenweg, der eine fantastische Aussicht auf unser Brauereigebäude bietet. Von hier dem Hinweis „Königswäldchen“ folgen und links erneut auf einen Waldpfad abbiegen, der in einen befestigten Weg mündet. Hält man sich nun rechts, so folgt eine weitere Brücke. Ist diese überquert, so gilt es anschließend links auf einen Schotterweg abzubiegen. An der nächsten Abzweigung rechts halten und schon ist der zweite Kilometer vollbracht. Jetzt dem Geländeweg folgen, bis man zurück zum Ausgangspunkt kommt. Wer noch Puste hat, der startet nun ganz einfach seine zweite Runde durchs Königswäldchen. 

Stausee Bitburg – die Panoramarunde

Wir laden ein zum Lauf mit traumhaftem Seeblick! In Biersdorf am See liegt der Stausee Bitburg, der Hobby- und Profiläufer gleichermaßen anzieht. Start des 4 Kilometer langen Rundwegs, der über gut befestigte Waldwege und asphaltierte Abschnitte führt, ist der Parkplatz am Kiosk (Kannenbach). Mit Blick auf den See halten Läufer sich hier zunächst links, laufen an einem Kinderspielplatz und einem großen Nordic Walking-Schild vorbei und beginnen ihren Lauf auf dem Seeufer-Rundweg. Dem Waldweg gilt es etwa einen Kilometer lang zu folgen, bis dieser an eine Staumauer und Straßenkreuzung führt. Hier rechts abbiegen und die Brücke überqueren, die einen Blick über den gesamten See ermöglicht. Am Ende der Brücke führt der Seeufer-Rundweg mit einem kurzen, aber knackigen Anstieg wieder rechts in den Wald. Dem Waldweg folgen bis nach etwa einem weiteren Kilometer eine Waldlichtung mit einer Schutzhütte zu sehen ist. An der Hütte links vorbeilaufen, dem Schotterpfad folgen und an der nächsten Gabelung links halten. Der Pfad endet an einer Straße. Hier rechts abbiegen, eine weitere Brücke überqueren und am Ende der Brücke rechts auf einen asphaltierten Weg abbiegen. Der dritte Kilometer ist geschafft. Den Rest der Strecke verbleibt man auf dem geteerten Weg, passiert das Dorint Hotel, läuft an roten Sandsteinfelsen vorbei und gelangt nach einem weiteren Kilometer wieder zum Ausgangspunkt, dem Parkplatz am Kiosk. Unser Tipp: Hier lässt sich auf der Seeterrasse bei schönem Wetter wunderbar mit einem leckeren und erfrischenden Bitburger 0,0% regenerieren!

St. Peter-Ordings Küste – Dauerlauf durch Düne und Wald

Seeluft ist gesund. Noch gesünder, wenn man an der Küste eine Runde läuft und den Alltag hinter sich lässt. Die wunderschöne Laufstrecke in St. Peter-Ording bietet Abwechslung auf 12,5 Kilometern – vor allem beim Untergrund: Salzwiesen, Waldwege, Strände und Naturpfade. Los geht's in St. Peter-Bad an der Parkkaverne. Von hier läuft man durch den dahinterliegenden Wald. Die Aussichtsplattform „Maleens Knoll“ im Zentrum des Waldes kann man natürlich besteigen. Oder man lässt sie hinter sich und joggt weiter über einen kleinen Dünentrail zum Strandübergang Ording-Nord. Ab hier einfach parallel zum Strand in Richtung Süden laufen und die Küstenlandschaft genießen. Nach wenigen Minuten lässt sich hier die „Arche Noah“ erkennen. Sie steht am Strand auf mächtigen Holzpfählen. Von dort geht die Laufstrecke einen Kilometer lang über die Seebrücke bis zur Strandpromenade. Dann direkt nach rechts in die Salzwiesen abbiegen. Schließlich läuft man bis zum Strandübergang Dorf und weiter bis zum Deich. Das Ziel, der Kurpark, ist gleich erreicht. Man muss danach nur noch bei nächster Gelegenheit rechts abbiegen und das Ziel rückt in greifbare Nähe.

Der Esslinger Höhenweg: Ein Lauf, der Auslauf und Aussicht kombin

Die Strecke führt entlang des Esslinger Höhenwegs immer bergauf. Mit knappen 10 Kilometern bietet sich jedem Läufer am Ende der Strecke ein unvergesslicher Ausblick über das Neckartal. Der Esslinger Marktplatz ist der Start der Route. Nach einem knackigen Anstieg zu Anfang ist das erste Zwischenziel die Esslinger Burg, die früher noch Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung war. Man durchquert den Burghof und läuft über die Obere Beutau. Dann geht es weiter entlang der Seracher Straße immer weiter nach oben bis zum Seracher Schloss. Der Schurwald grenzt direkt an. Links halten und nun immer der Ausschilderung mit dem roten Kreuz folgen. Die Route führt bis zur Katharinenlinde, der Beginn des grün und rot ausgeschilderten Esslinger Höhenwegs. Spätestens hier hat sich die Anstrengung gelohnt. Es bietet sich eine unglaubliche Aussicht über das Neckartal, die man nur genießen kann. Nun kann man ganz entspannt den Höhenweg über den Stadtteil Rüdern mitten durch malerische Weinberge laufen. Der letzte Streckenabschnitt führt dann wieder zurück zum Esslinger Marktplatz. Und der ist nicht weniger sehenswert als der Ausblick zuvor, nur etwas belebter.

Berlins Mitte. Ein Sightseeing-Laufvergnügen in der Großstadt.

Eigentlich ist die 4,7 Kilometer lange Strecke durch Berlins Mitte wie gemacht für Touristen. Denn während des Laufs kommt man an diversen Sehenswürdigkeiten vorbei. Der Start ist schon das erste Highlight: Das Brandenburger Tor. Von hier läuft man weiter in Richtung Deutscher Bundestag. Sicherlich ist dabei die ein oder andere Touristengruppe anzutreffen. Auch danach bleibt es spektakulär – es geht zur Straße des 17. Juni. Auf dem Weg dorthin sieht man nicht nur das Bundeskanzleramt und das Haus der Kulturen der Welt. Mit kleinen Bächen am Weg bietet es ein wunderschönes grünes Fleckchen Großstadt. Entlang der Straße des 17. Juni ist das nächste Ziel der Kurfürstenplatz. Nach einer Runde um die Siegessäule biegt man in die Tiergartenstraße und läuft in Richtung Potsdamer Platz. Und das Sightseeing hört hier noch nicht auf: Hat man die Luisen-Inseln überquert, heißt der nächste Stopp Philharmonie. Ab hier ist es nicht mehr weit und das Brandenburger Tor, Ausgangspunkt und Ziel der Runde, ist schon in Sicht. Also nochmal alles geben, Tempo anziehen und fertig. Ein Lauf der so einiges zu bieten hat!

Dortmunds Süden – Der Lauf der Kontraste

Dortmund ist bekannt für seine graue Industrielandschaft. Doch im Süden der Stadt trifft Industrie auf Natur und bietet eine wunderschöne, abwechslungsreiche Laufstrecke. Die Route ist 21 Kilometer lang und führt entlang des Stahlwerks Phoenix- West über Park- und Waldwege bis in die Bittermark am Nordrand des Ardeygebirges. Der imposante Hochofen des Stahlwerks ist der Ausgangspunkt. Hier kann man sich sportlich austoben, indem man diesen über unzählige Stahltreppen erklimmt. Natürlich kann man auch einfach durchlaufen. Weiter geht es über das Werksgelände 2 Kilometer in Richtung Westen. Nun die B 54 überqueren und weiter nach Süden laufen. Man passiert den Botanischen Garten, wo man die ruhige Idylle genießen oder auch ein kurzes Workout zwischenschieben kann. Nach Kilometer 5 ist dann der Dortmunder Stadtforts Bittermark erreicht. Die nächsten 6 Kilometer der Route sind abwechslungsreich und spannend. Sie führen über Forst- und Waldwege sowie vereinzelte Trails bis Kilometer 11,5 stetig leicht bergauf. Ab hier geht es aber wieder abwärts über Naturpfade zurück zum Phoenix-Werk. Der letzte Höhepunkt der Strecke ist schließlich das Passieren vom Dortmunder Zoo. Diese Strecke zeigt eindrucksvoll, dass Dortmund alles andere ist als grau.

Laufstrecke Daun – Wald, Wiese und Maare in der Vulkaneifel

Die Landschaft der Vulkaneifel hält für jeden Läufer ein paradiesisches Territorium für den Ausdauersport bereit. An der reinen Luft der Vulkaneifel kann man hier entlang sehenswerter Maare, Wiesen und Wälder joggen und vor der attraktiven Naturkulisse den Lauf mit Körper und Geist genießen. Die geologisch und körperlich anspruchsvolle Strecke rund um die Dauner Maare erstreckt sich auf 16,3 Kilometer und führt an drei großen Maaren vorbei. Los geht der Trail in der Vulkaneifel am Wehrbüschstadion in Daun. Von dort läuft man hinunter ins Liesertal und anschließend hoch zum Gemündener Maar, wo das Maarkaffee als Anhaltspunkt dienen kann. Weiter geht es rund um das erste von drei Maaren, wonach man einen wunderschönen und weiten Blick ins malerische Pützbachtal werfen kann. Hier zeigen sich auch die höchsten Vulkankuppen des Vulkaneifelkreises. Als nächste Station wird das sagenumwobene Totenmaar/Weinfeldmaar angesteuert. Das Dorf Weinfeld am Totenmaar wurde im 16. Jahrhundert infolge der Pest aufgegeben. Davon zeugen heute immer noch zahlreiche Dank-Tafeln an der Weinfelder Kapelle. Das Totenmaar umrundet man halb, bis zum Wanderparkplatz, von welchem man einen Blick auf die drei Maare werfen kann. Mit einer weiteren Halbrunde um das Schalkenmehrer Maar erklimmt man den Anstieg zum Segelflugplatz Sennheld. Wer hier eine Pause zum Stretching einlegen möchte, kann dabei eines der schönsten Panoramen über die Vulkaneifel genießen. An der Weinfelder Kapelle kann ebenfalls kurz eingehalten werden, um an der Glocke zu ziehen. Wer hier im Inneren für ein Klingeln sorgt, darf sich etwas wünschen. Anschließend geht es wieder bergauf, hoch zum Dronketurm, wo wieder eine großartige Aussichtsmöglichkeit wartet. Nachdem das kurze Bergintermezzo mit 68 Metern Höhendistanz geschafft ist, geht es hinab ins Liesertal, vorbei an Jugendherberge, Minigolfplatz und Dauner Kurpark. Kurz bevor das Ziel in Sicht ist, müssen am letzten Aufstieg noch einmal alle Kräfte mobilisiert werden, um den 96-Meter-Anstieg zur Schlussstation Wehrbüsch zu schaffen.

Laufstrecke Saarschleife – Große Strecke im kleinsten Bundesland.

Auch im kleinsten Flächenbundesland Deutschlands, dem Saarland, kommen Läufer in den Genuss von schönen Strecken in natürlicher Umgebung. Die Saarschleife, als bekannteste Sehenswürdigkeit, stellt dabei eine attraktive Möglichkeit dar, eine der attraktivsten Stellen des Landes beim Jogging kennenzulernen. Der Startpunkt der rund 10,1 Kilometer langen Strecke ist auf einem kleinen Parkplatz in Mettlach, auf der linken Seite der Saarbrücke, in Richtung der Staustufe. Eine Schranke neben einem großen Stein kann hier ebenfalls als Anhaltspunkt dienen. Von dort aus geht es auf ebenem Terrain rund einen Kilometer auf asphaltiertem Untergrund entlang der Saar. Auch in der heißen Jahreszeit kann man auf dieser Laufroute unterwegs sein, denn ihre Pfade liegen zum größten Teil im Schatten des Waldes. Man folgt dem Weg entlang der bekannten Flussbiegung bis schließlich zum Wendepunkt bei Kilometer 5. Diesen kann man an einem weißen Schild zur Saar-Streckenmarkierung erkennen, auf dem eine 7 zu sehen ist. Außerdem liegt er rund 300 Meter hinter der Anlegestelle für die Personenfähre. Jetzt geht es wieder zurück, wobei man erneut einen weiten Blick über die Saar und den grünen Wald auf beiden Seiten genießen kann. Dieses Panorama ist am schönsten in den frühen Morgenstunden, wenn Nebelschwaden über den Fluss ziehen und auch der Wald in ein wallendes Gewand gehüllt ist. Wer bei der Hälfte der Strecke noch genügend Kraft in den Beinen hat, um den Lauf mit weiteren Kilometern zu würzen, kann am Wendepunkt weiterlaufen und den Rückweg noch ein wenig hinauszögern.

Petrisberg Trier

Unterwegs auf dem Trierer Petrisberg – eine malerische Laufstrecke mit Panorama über die Moselstadt. Es handelt sich um eine 4 km lange Route mit abwechselnden Steigungen und Gefällen. Ausgangspunkt der Strecke ist am Parkplatz der Beachvolleyballfelder auf dem Petrisberg. Von dort läuft man auf dem ausgeschilderten Fußgängerweg, der auch Jean-Paul-Sartre-Promenade heißt, links vorbei am Restaurant „Jahreszeiten“ bis zu der Mündung in einen Querweg, in den man links abbiegt. Der folgende Weg endet auf einem großzügigen Platz. Hier biegt man links ab und läuft parallel der Laubhecke entlang, die auf den nächsten Fußgängerweg führt. Dieser Fußgängerweg geht über in einen alleen-ähnlichen Streckenabschnitt auf dem man den ersten Kilometer vollendet. Dem fortan leicht abschüssigen Weg folgt man weiterhin und erreicht auch die 2 km auf diesem Abschnitt. Kurz nach der 2-km-Grenze biegt man links in einen Feldweg in die Weinberge ab. Dieser Streckenabschnitt ist in seinem Verlauf durch einen Wechsel von Gefällen und Steigungen gekennzeichnet. Der durch die Weinberge führende Weg gewährt herrliche Ausblicke über das Trierer Land. In einer Senke gabelt sich der Weg, dort biegt man links bergauf ab. Am Ende des Feldweges mündet dieser in den Anfangsweg. Hier kann man den Kräften entsprechend entscheiden, ob man links zu einer zweiten Runde abbiegt oder 4 km ausreichen und man rechts zum Ausgangspunkt abbiegt.

Trierer Weißhauswald

Im Trierer Weißhauswald gelegen, wird hier eine von insgesamt drei idyllischen Waldstrecken vorgestellt. Die Länge der betreffenden Strecke „W1“ beträgt 4,5 km und wird auch als das „falsche Biewertal“ bezeichnet. Start der Strecke ist am Wildparkgehege Weißhauswald. Man folgt dem leicht abschüssigen Kockelsberger Weg, vorbei am Wildgehege, bis die Straße eine Rechtskurve macht. Dort steigt man eine Treppe hinab, die mit dem Schild der Route „W1“ ausgeschildert ist. Anschließend folgt man dem geteerten Weg gerade aus durch ein weißes, eisernes Tor. Hinter dem Tor führt der Weg durch eine Linkskurve leicht bergauf. An der nächstmöglichen Gabelung biegt man links auf einen Waldweg ab, der ebenfalls mit einem „W1“-Schild gekennzeichnet ist. An den darauffolgenden Gabelungen hält man sich beide Male links und legt auf dieser Höhe den ersten Kilometer zurück. Der folgende Kilometer führt durch den Wald und aus diesem heraus bergab zu einem Bolzplatz. An besagtem Bolzplatz biegt man links auf den befestigten Weg „Im Falschen Bierwertal“ ab, dem man fortan folgt. Auf Höhe von 4 km erreicht man eine Gabelung, an der man sowohl links als auch rechts abbiegen kann. Der linke Weg führt zur Treppe, die auf die Startstrecke Kockelsberger Weg führt. Die rechte Abbiegung geht entlang des Wildtiergeheges. Egal, ob entlang des Kockelsberger Weges oder durch das Wildtiergehege: beide Wegvarianten führen nach 4,5 km zurück an den Ausgangspunkt. Für alle, die noch mehr Puste haben, gibt es zwei weitere, je 7,5 km und 8 km lange Strecken durch den Weißhauswald!

Trier Moselrunde

Eine Route entlang der Mosel im schönen Trier! Mit dieser Strecke seid ihr 6,5 km am sehenswerten Moselufer unterwegs.

Startpunkt ist die Kaiser-Wilhelm-Brücke, welche man mit Blick auf Triers rote Sandsteinfelsen überquert. Am Ende der Brücke biegt man links auf die Kölner Straße ab. Auf der linken, flussnahen Straßenseite laufend, biegt man nach ca. 200 m bergab in eine Unterführung ab, die unter den Bahngleisen direkt zum Moselufer führt. Hinter jener Unterführung biegt man rechts ab und läuft fortan ca. 2,5 km flussaufwärts am Moselufer entlang. Am Fuße der Konrad-Adenauer-Brücke liegt der Treviris Campingplatz, an dem man rechts abbiegt und einmal quer über die Campingfläche hin zur Auffahrt der Brücke läuft. Dort führt ein kleiner Trampelpfad bergauf zur Brücke. Man überquert die Konrad-Adenauer-Brücke mit schönem Panoramablick über das Trierer Moseltal und biegt am Ende links ab auf einen Fußgänger- und Fahrradweg, der euch zurück ans Moselufer führt. Flussabwärts folgt man der Mosel für die nächsten 3 km bis zum Ausgangpunkt, an dem man in Summe ca. 6,5 km zurückgelegt hat.

Trier-Olewig

Laufen mit Bitburger 0,0% in der ältesten Stadt Deutschlands!

Trier-Olewig bietet eine schöne 5 km lange Laufroute von der Stadt durch malerische Weinberge und zurück. Startpunkt der Route befindet sich am Kleingärtnerverein in der Metzer Allee. Rechterhand liegt der Altbach, der parallel des Weges verläuft. Der befestigte Weg führt durch die Schrebergärten, unter dem Abschiedsschild des Kleingärtnervereins hindurch, überquert eine kleine, überdachte Brücke bis hin zu einer Linkskurve die auf die Olewiger Straße führt. An der Olewiger Straße biegt man rechts ab, um nach ca. 15 m direkt wieder rechts abzubiegen in die Straße „Im Tiergarten“ in Richtung des Weinguts G.F. von Nell. Auf Höhe dieser Abbiegung erreicht man den ersten Kilometer der Strecke. Fortan führt die Straße „Im Tiergarten“ durch die Weinberge hin zum benannten Weingut. Am Fuße dieses Weingutes biegt man links ab und folgt fortan dem Weg geradeaus vorbei an einer Gärtnerei, hinter welcher der Weg eine Rechtskurve bergauf in den Wald einschlägt. Da es sich bei diesem Streckenabschnitt um eine große 180° Schleife handelt, lauft ihr rechterhand oberhalb des Weingutes vorbei. Der bergab aus dem Wald herausführende Weg überquert eine Lichtung, welche man geradeaus in die Weinfelder überquert. Von dort führt der Weg in ein Wohngebiet und ist als Fußgängerweg ausgewiesen. An der Stelle, an dem der Fußgängerweg in die Hans-Böckler-Allee mündet, sind 4 km erreicht und man biegt rechts ab und folgt der Allee bergab. Die Hans-Böckler-Allee geht im Lauf der Strecke in die Metzer Allee über und folgt dem Straßenverlauf bis zum Ausgangspunkt, dem Eingangstor des Kleingärtnervereins.

Schweicher Fährturmstrecke

Im Moselort Schweich befindet sich eine knapp 4 km lange Strecke entdeckt, die durch Schweich entlang der Mosel nach Issel und zurückführt. Los geht’s am Schweicher Freibad. Von dort läuft man nach links entlang des Fahrradweges, der zum Kreisverkehr am Ortseingang Schweich führt, wo man die Straße überquert und rechts bergab in den Fahrradweg abbiegt. Am Ende des Gefälles biegt man links ab in Richtung Schweicher Fährturm und Campingplatz. Nach wenigen Metern gelangt man an das Moselufer, dem man flussaufwärts, vorbei am Schweicher Fährturm und dem Hafen folgt. Kurz hinter dem Hafen ist der erste Kilometer zurückgelegt. Man folgt dem Uferweg bis auf Höhe der zwei Kilometermarke, wo man rechts bergauf in Richtung Isseler Hof abbiegt. Am Ende der Steigung führt die Straße nach rechts und folgt dieser bis zu ihrer Mündung in die Schweicher Straße, wo man erneut rechts abbiegt. Man überquert den Kreisverkehr und biegt dahinter rechts in die Straße „In den Schlimmfuhren“ ab, die zurück an den Startpunkt am Freibad führt.

Trier Pfahlweiher

Die Länge der Strecke beträgt 3 km und führt um den idyllischen Pfahlweiher und durch den umliegenden Wald. Start der Strecke ist am Ende der Simone-de-Beauvoir-Straße am Rande des Mattheiser Waldes. Nachdem man die Simone-de-Beauvoir-Straße hinter sich gelassen hat, folgt man dem abschüssigen von Bäumen umsäumten Weg ca. 500 Meter bis an den idyllischen Pfahlweiher. Ihr lauft rechterhand am Pfahlweiher vorbei und genießt einen Blick auf das ruhige Wasser. Der Weg führt rechterhand am Pfahlweiher und dem zweiten Weiher, dem Angelweiher, vorbei. Nach etwa 700 Metern biegt man links auf einen Schotterweg in den Wald und nach etwa 15 Metern direkt wieder links auf einen mit Tannennadeln übersäten Waldweg ab. Dieser Weg führt entlang des sogenannten Avelsbachs. An der nächsten Gabelung hält man sich links und folgt dem abschüssigen Weg, der parallel des Avelsbachs verläuft hin zum Ufer des Angelweihers. Unterwegs passiert man ein rosafarbenes Wasserhäuschen, welches zwischen den Ufern des Angel- und Pfahlweihers steht. Der Uferweg endet an einem markanten morschen Baumstamm, hinter dem man links auf den Feldweg abbiegt, der zu dem befestigten Weg zurück zum Ausgangspunkt führt.

Laufband oder Landweg – welcher Läufertyp sind Sie?

3 Läufer im Bitburger Shirt
Die Sonne scheint, du hast keine Termine und die Frage nach einer Joggingrunde steht im Raum – wie reagierst du?
Couch-Potato
Laufen ist nicht so Ihr Ding. Obwohl Sie das niemals zugeben würden. Schließlich gibt es für alles eine Ausrede. Kleiner Tipp: seien Sie ehrlich zu sich selbst.
Mitläufer
Sie brauchen jemanden, der sie mitzieht, um in Schwung zu kommen. Doch einmal einen Stups bekommen, haben Sie Spaß am Laufen und machen die sportliche Aktivität zum Gemeinschaftserlebnis. Warum eigentlich nicht!?  
Sportskanone
Sie sind ein echer Siegertyp. Ob Regen oder Sturm – nichts kann Sie aufhalten. Sie strotzen vor Kondition und genießen jeden Wald und Wiesenlauf. Weiter so – und zur Regeneration einfach ein alkoholfrei 0,0.

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Willkommen in der Welt von Bitburger

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