Nachhaltigkeit bei Bitburger 

Nachhaltigkeit bedeutet für uns, ökologische, soziale und wirtschaftliche Ziele miteinander in Einklang zu bringen. Nachhaltiges Handeln ist daher heute fest in allen Unternehmensbereichen verankert. Bereits im März 2013 wurde Bitburger nach den Vorgaben des Standards "Nachhaltiger Wirtschaften Food" zertifiziert. Der Standard wurde vom Zentrum für nachhaltige Unternehmensführung (ZNU) der Universität Witten/Herdecke entwickelt und ermöglicht uns, unsere Nachhaltigkeitsaktivitäten besser zu systematisieren, zu messen und weiterzuentwickeln.

In den vergangenen fast zwei Jahrzehnten hat sich Bitburger zu einer der führenden Getränkegruppen Deutschlands entwickelt: der Bitburger Braugruppe. Seit dem 1. Januar 2007 agieren die starken Marken Bitburger, König Pilsener, Köstritzer, Wernesgrüner und Licher vereint unter diesem Dach.

Daher wurde eine gemeinsame Nachhaltigkeitsstrategie für alle Brauereien der Bitburger Braugruppe erarbeitet. Sie beschreibt drei Handlungsfelder, die für uns besonders relevant sind: Klima & Ressourcen, Arbeit & Zukunft sowie Produkt & Verantwortung. In jedem dieser Felder setzen wir in Bitburg und an den anderen Standorten bereits umfangreiche Nachhaltigkeitsmaßnahmen um, die wir fortlaufend vorantreiben und ausbauen.

Weitere Informationen zum braugruppenweiten Nachhaltigkeitsmanagement finden Sie unter www.bitburger-braugruppe.de/verantwortung.

Regelmäßige Berichte zur Nachhaltigkeit

Wir verstehen Nachhaltigkeit als fortlaufenden Lern- und Innovationsprozess, der gemeinsam mit den Mitarbeitern der fünf Brauereien sowie den externen Anspruchsgruppen vorangetrieben werden soll. Dafür sind Transparenz und Offenheit notwendig.

In unseren Berichten zur Nachhaltigkeit informieren wir ausführlich über den Status Quo in der Braugruppe. Die Berichte zeigen anhand von Beispielen und Kennzahlen, wie nachhaltiges Handeln im Unternehmen verankert ist und welche Ziele wir uns für die kommenden Jahre gesteckt haben.

Der Bericht zur Nachhaltigkeit 2018 ist erneut als Online-Magazin erschienen. Damit möchten wir das Thema der Öffentlichkeit zugänglicher machen und noch stärker in einen dauerhaften Dialog mit verschiedenen Anspruchsgruppen treten. 

Klima und Ressourcen

Unser effizientes Umweltmanagement


Als Premium-Brauerei wissen wir, wie wichtig einwandfreie Naturprodukte und erstklassige Rohstoffe sind. Deshalb gehören der Schutz der Umwelt und die Schonung der natürlichen Ressourcen zu unseren wichtigsten Handlungsgrundsätzen. Dabei zielt unser Umweltmanagement in erster Linie auf einen verantwortungsvollen und effizienten Umgang mit Energie ab. Dafür stellen wir unsere Energieverbräuche regelmäßig auf den Prüfstand und optimieren diese durch maßgeschneiderte Energiekonzepte. Damit leisten wir außerdem einen Beitrag zur Senkung des CO2-Austoßes.

Kraft-Wärme-Kopplung-Technologien

Bereits im Jahr 2005 haben wir unser erstes Blockheizkraftwerk (BHKW) für die eigene Energieerzeugung in Betrieb genommen. Im Sommer 2014 folgte die Inbetriebnahme eines zweiten BHKWs mit zwei Gasmotoren. Ein BHKW ist eine Anlage, die gemäß dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) sowohl Strom als auch Wärme erzeugt und dadurch hocheffizient ist. Der Vorteil eines BHKW gegenüber anderen Kraftwerkstypen besteht in den deutlich höheren Wirkungsgraden, die erreicht werden. Außerdem wird der durch das BHKW erzeugte Strom ausschließlich innerhalb der Brauerei verbraucht, was zu einer Entlastung der Stromnetze beiträgt.

Bitburger goes Zero

Wir arbeiten kontinuierlich daran, unseren CO2-Ausstoß zu senken. Seit 2008 konnte dieser braugruppenweit bereits um rund 56 Prozent reduziert werden. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und haben uns im Rahmen der Initiative „ZNU goes Zero“ des Zentrums für Nachhaltige Unternehmensführung das Ziel gesetzt, dass jeder unserer Brauerei-Standorte spätestens Ende 2022 klimaneutral ist. Und das geschieht in fünf Schritten: Status-quo-Erfassung, Vermeiden und Vermindern von Emissionen sowie Nutzung von Grünstrom und schließlich die Kompensation unvermeidbarer Emissionen.

Biogasgewinnung

Wir achten auf höchste Sauberkeit in der Produktion. Alle Tanks, Rohrleitungen, Flaschen und Fässer werden regelmäßig gereinigt und desinfiziert. Dabei entsteht Abwasser, das noch verschiedene Reststoffe aus dem Brauprozess enthält. Dieses Abwasser eignet sich sehr gut für die Umwandlung in Biogas.
Seit 1994 ist eine Abwasserreinigungsanlage in Betrieb, die die im Abwasser enthaltenen organischen Stoffe in Biogas verwandelt. Es wird entweder in unserem BHKW oder in unseren Gaskesseln zur Energieerzeugung weiterverwertet.

Grüner Strom

Anfang 2012 hat die Bitburger Brauerei ihren zugekauften Strom komplett auf zertifizierten Grünstrom umgestellt. Aus dem Angebot an „Grünstrommodellen“ haben wir uns für ein Direktvermarktungsmodell entschieden. Der an uns gelieferte Strom muss nachweisbar zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen werden. Die Umsetzung des Modells wird anhand der „ok-Power“-Kriterien überprüft.
Mit dem Einkauf von CO2-neutralem Strom sowie dem Einsatz der KWK-Technologie leisten wir unseren Beitrag zur Energiewende.

CO2-neutraler Postversand

Durch den Versand von Briefen und Paketen entstehen klimaschädigende CO2-Emissionen. Seit Juli 2013 sind alle Briefsendungen deshalb mit dem Gütesiegel GoGreen der Deutschen Post AG unterwegs, das für einen CO2-neutralen Postversand sorgt. Die Deutsche Post ermittelt und bilanziert die CO2-Emissionen, die durch unsere Briefe und Pakete entstehen. Diese Emissionen werden dann mit der Förderung von Klimaschutzprojekten neutralisiert. Das bedeutet: Der CO2-Ausstoß des Bitburger Postversands wird durch die Unterstützung von Umweltprojekten ausgeglichen.

Arbeit & Zukunft

Den Mitarbeitern verpflichtet


Die Bitburger Brauerei beschäftigt derzeit rund 1.100 Mitarbeiter. Damit sind wir einer der größten Arbeitgeber in der Eifel. Als Familienunternehmen ist es uns sehr wichtig, dass sich jeder Mitarbeiter als Persönlichkeit geschätzt und respektiert fühlt. Darüber hinaus setzt Bitburger alles daran, ein attraktives Arbeitsumfeld zu schaffen. Dazu gehören auch Weiterbildung, Mitarbeiterdialog und ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement. Alle Mitarbeiter sollen sich weiterentwickeln und die Arbeitsprozesse aktiv mitgestalten können. 

Zudem wird Familienfreundlichkeit in der Bitburger Brauerei traditionell groß geschrieben. Wir wissen, dass es nicht immer leicht ist, die Anforderungen von Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Deshalb bieten wir neben flexiblen Arbeitszeitmodellen zahlreiche weitere Maßnahmen an, die es unseren Mitarbeitern ermöglichen, motiviert und mit viel Engagement ihrem Beruf nachzugehen, ohne dafür Kinder und Familienangehörige vernachlässigen zu müssen. 

Als einer der größten Arbeitgeber in und um Bitburg wollen wir auch langfristig in die Zukunft und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Heimatregion investieren. Wir sind seit Jahrzehnten ein wichtiger und zuverlässiger Ausbildungsbetrieb. Und wir engagieren uns auch direkt an Schulen und Universitäten für die Nachwuchsförderung in der Region.  

Caritas-Familienservice

Es können schnell unvorhersehbare Situationen entstehen, in denen Mitarbeiter Schwierigkeiten haben, kurzfristig eine Betreuung für ihre Kinder oder pflegebedürftige Angehörige zu organisieren. So kann zum Beispiel bei Alleinerziehenden schon der Ausfall der Tagesmutter oder ein mehrtägiger Geschäftstermin zu einem unlösbaren Problem werden. Die Bitburger Brauerei bietet ihren Mitarbeitern deshalb in Zusammenarbeit mit dem Caritas-Familienservice eine Notfallbetreuung an. Das Angebot umfasst unter anderem die Betreuung von Familien während einer Dienstreise oder Fortbildung, die Pflege von kranken Kindern oder die notfallmäßige Versorgung von Angehörigen durch ausgebildete, staatlich anerkannte Familienpfleger, Erzieher oder Hauswirt
www.caritas-westeifel.de

Ferienbetreuung

Gerade die sechswöchigen Sommerferien stellen berufstätige Eltern vor die Frage, wie sie ihre Kinder in dieser Zeit bestmöglich betreuen. Alle Mitarbeiterkinder zwischen sechs und 14 Jahren können deshalb am „Bit Kids-Ferienprogramm“ teilnehmen. In Kooperation mit regionalen Freizeitanbietern veranstaltet Bitburger ein vielseitiges, ganztägiges Ferienprogramm. Das Angebot reicht von Fußball-, Basketball- und Funcamps über Golf-Schnupperkurse bis hin zur Zirkusschule. Rund 60 Kinder und Jugendliche nehmen das Angebot jedes Jahr wahr..

Nachwuchsförderung

Im Rahmen des Arbeitskreises „SchuleWirtschaft Bitburg“ setzt sich die Bitburger Brauerei gemeinsam mit weiteren großen regionalen Arbeitgebern dafür ein, den Austausch zwischen Schulen und Wirtschaft zu verbessern. Zudem wollen wir den Schülern – als den Nachwuchskräften von morgen – verantwortungsvolles und wirtschaftliches Handeln näherbringen. Darüber hinaus haben wir im Jahr 2000 die Patenschaft für die Berufsbildende Schule Bitburg übernommen, die seither den Namen „Theobald-Simon-Schule“ trägt. Wir sind aktives Mitglied im Förderverein und unterstützen die Schule mit einem jährlichen Beitrag. Außerdem fördert Bitburger exzellente Leistungen von Studierenden an Hochschulen. So vergibt die Bitburger Brauerei gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern regelmäßig je ein Deutschlandstipendium an der Hochschule und der Universität Trier.

Jugend forscht

Nachwuchsförderung par excellence leisten wir seit 1971 auch mit der Unterstützung des Wettbewerbs „Jugend forscht – Schüler experimentieren“. Als engagierter Naturwissenschaftler erklärte sich der damalige Brauerei-Chef Dr. Hanns Simon für das Amt des Patenbeauftragten bereit. Auf die Frage, warum die Bitburger Brauerei Patenfirma sei, antwortete er 1972 in einer Pressekonferenz: „Wir haben die Patenschaft übernommen, da uns die Förderung naturwissenschaftlich begabter Jugendlicher als eine dringend notwendige Aufgabe erscheint.“ Bereits ein Jahr später fand der erste Wettbewerb in Bitburg statt.

Als Patenunternehmen unterstützen wir seitdem alljährlich die kreativen Nachwuchsforscher beim Regionalwettbewerb in Bitburg. Bis heute haben wir im Rahmen des freiwilligen Engagements mehr als 40 Regionalwettbewerbe mit rund 4.500 Teilnehmern, einen Landeswettbewerb sowie zwei Bundeswettbewerbe ausgerichtet. Dass der 1971 eingeschlagene Weg der richtige war, beweisen die stetige Entwicklung und der Erfolg des Wettbewerbs bis zum heutigen Tag. 

Produkt & Verantwortung

Unsere besondere Verantwortung als Bierbrauer

Als Alkoholproduzent tragen wir eine besondere Verantwortung bei der Vermarktung und beim Verkauf unserer Biere. Bitburger fühlt sich verpflichtet, ausschließlich einen maßvollen Biergenuss zu fördern. Wir halten uns deshalb konsequent an den Vermarktungskodex der Bitburger Braugruppe, der über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgeht. Zudem setzen wir uns im Rahmen der Kampagne „Don`t Drink and Drive“ für 0,0 Promille im Straßenverkehr ein.

Vermarktungskodex der Bitburger Braugruppe


Im Jahr 2008 hat die Bitburger Braugruppe einen eigenen, verbindlichen Kodex entwickelt, den alle Mitarbeiter sowie Dienstleister einhalten müssen. Der „Kodex zur verantwortungsvollen Produktvermarktung“ regelt, welche Werbebotschaften und Zielgruppen für die alkoholhaltigen Produkte der Bitburger Brauerei tabu sind. Damit gibt er einen klaren Handlungsrahmen für alle Marketingaktivitäten vor. 2015 wurde der Kodex aktualisiert und weiterentwickelt. Damit trägt er vor allem zwei wesentlichen Veränderungen Rechnung: Zum einen machen wir unser Regelwerk fit für die Anforderungen der digitalen Kommunikationskanäle und zum anderen geben wir zusätzlich eindeutige Regeln für die Vermarktung unserer nichtalkoholischen Produkte vor.

Wie wir unsere Produkte vermarkten und was unsere wichtigsten Handlungsgrundsätze dabei sind, können Sie im „Kodex zur verantwortungsvollen Produktvermarktung“ nachlesen.

Download „Vermarktungskodex der Bitburger Braugruppe

Freiwillige Vorprüfung aller Werbemaßnahmen


Seit 2009 lässt die Bitburger Brauerei alle TV-Werbekampagnen durch den Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW) gutachterlich vorbewerten. Bitburger schaltet ausschließlich TV-Spots, die vom ZAW ohne Beanstandung freigegeben wurden. Der ZAW prüft, ob die Werbemaßnahmen den gesetzlichen Vorgaben und den Standards des Deutschen Werberats entsprechen.

Die Standards des Deutschen Werberats regeln unmissverständlich, welche Werbebotschaften die Hersteller alkoholhaltiger Getränke an wen und in welcher Form absenden dürfen.

www.zaw.de Don’t

Drink and Drive


Die Kampagne „Don’t Drink and Drive“ des Deutschen Brauer-Bunds hat sich zum Ziel gesetzt, die Zahl der alkoholbedingten Verkehrsunfälle in Deutschland durch Aufklärung weiter zu reduzieren. So setzt die „Don’t Drink and Drive Academy“ mit dem Einsatz von Fahrsimulatoren und „Rausch-Brillen“ einen Schwerpunkt an Berufsschulen. Seit 2016 ist die Kampagne auch in den sozialen Netzwerken präsent und klärt über Alkohol am Steuer auf. https://ddad.de/

Gesellschaftliches Engagement bei Bitburger


Die Bitburger Brauerei hat ihren Sitz seit 1817 in Bitburg. Entsprechend fühlen wir uns den Menschen in unserer Heimatregion besonders verbunden. Unser gesellschaftliches Engagement - sei es im sozialen oder kulturellen Bereich - zielt daher in hohem Maße auf Projekte vor Ort ab. 2009 wurde die Bitburger Brauerei für ihr Engagement in der Region sogar mit dem renommierten Corporate-Citizenship-Preis des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.

Darüber hinaus wollen wir allen Mitarbeitern die Möglichkeit geben, selbst aktiv zu werden und ihr direktes Umfeld gemeinsam mit engagierten Projektpartnern menschlicher zu gestalten. Zudem möchten wir dazu beitragen, dass unsere Heimatregion attraktiv und lebenswert bleibt.

TAT – Trier Aktiv im Team

Bitburger gehört zu den Gründungsmitgliedern der Initiative „TAT –Trier Aktiv im Team“. Wir sind überzeugt von der einfachen, aber wirkungsvollen Idee, die hinter dem Projekt steht: Gemeinnützige Einrichtungen und Unternehmen aus der Region Trier gehen eine Partnerschaft ein, um an einem bestimmten Tag gemeinsam ein soziales, kulturelles, wissenschaftliches oder ökologisches Projekt zu realisieren. 
Nicht die finanzielle Unterstützung durch die Unternehmen steht im Vordergrund, sondern der persönliche Kontakt und die Arbeit im Team. Bitburger ist seit 2008 jedes Jahr mit zahlreichen motivierten Mitarbeitern vor Ort. Gemeinsam mit Helfern der gemeinnützigen Einrichtungen setzen wir am „Engagementtag“ ein konkretes Projekt um, wie z. B. den Bau eines Baumhauses für chronisch kranke Kinder oder die Renovierung eines Gemeinschaftsplatzes für Menschen mit seelischen und körperlichen Beeinträchtigungen.

Dr.-Hanns-Simon-Stiftung / Haus Beda

Ein außergewöhnliches Engagement im kulturellen Bereich leistet die Dr.-Hanns-Simon-Stiftung. Der Kunstmäzen Dr. Hanns Simon, der das Familienunternehmen Bitburger mit seinen Brüdern zwischen 1935 und 1974 in der fünften Generation führte, gründete diese im Jahre 1968. Das Herzstück der Stiftung bildet das 1976 in Bitburg eröffnete Haus Beda. Es war der Wunsch von Dr. Hanns Simon mit dem Haus Beda eine „Begegnungsstätte für jedermann“ zu schaffen, in der Menschen zusammenkommen, die das Interesse an Kunst und Musik eint.
Als Kulturmagnet ist das Haus Beda weit über die Eifelgrenzen hinaus bekannt. Es bietet im hauseignen Museum die größte existierende Sammlung des Eifelmalers Fritz von Wille. Weitere temporäre Ausstellungen zu bildenden Künsten sowie Konzerte von Jazz bis Klassik sind festes Programm des Hauses. Im Weiterbildungs- und Freizeitzentrum der Eifler Begegnungsstätte können Kulturinteressierte selbst kreativ werden und malen, modellieren oder musizieren. Das Haus Beda unterhält außerdem ein Archiv, einen Musiksaal und einen großen Festsaal, in dem unter anderem Veranstaltungen der Kulturgemeinschaft Bitburg stattfinden. Darüber hinaus ist die Dr.-Hanns-Simon-Stiftung Trägerin der Bibliothek der Stadt Bitburg.

Willkommen in der Welt von Bitburger

Als Deutschlands Fassbiermarke Nr. 1 tragen wir Verantwortung und setzen uns für einen gewissenhaften Umgang mit alkoholischen Getränken ein. Die Website Bitburger.de enthält Informationen über Alkohol. Deshalb bitten wir Sie, folgende Frage zu beantworten:

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