Ausbildungsstart bei Bitburger

Die ersten Tage für unsere neuen Azubis 

Wie vielerorts startet auch bei uns die Ausbildung am 1. August jeden Jahres und damit für viele junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt. In diesem Jahr freuen wir uns über 22 neue Auszubildende am Standort Bitburg. Die ersten Tage sind für die Neulinge in unserer Brauerei besonders ereignisreich. Neben der Besichtigung der Braustätte und der Verwaltungsgebäude erwarten die jungen Leute viele Informationen im Rahmen eines Einführungsworkshops rund um die Ausbildung. Auch die Geschäftsführung, die Personalleitung und der Betriebsrat lassen diese Gelegenheit nicht verstreichen, die Azubis an ihrem ersten Tag herzlich willkommen zu heißen und kennenzulernen. 

Aber auch nach den ersten Tagen gibt es immer wieder verschiedene Events, bei denen alle Azubis zusammenkommen. Zum einen findet jährlich ein Azubi-Wandertag statt, an dem entweder ein Ausflug an einen anderen Standort der Braugruppe oder eine Wanderung geplant ist. So waren unsere Azubis letztes Jahr bei der König-Brauerei in Duisburg und in diesem Jahr bei der Licher-Brauerei in Lich. 

Außerdem stehen immer wieder unterschiedliche Veranstaltungen oder Aktionen an, die von unseren Azubis tatkräftig unterstützt werden. So lieferten sie z.B. zu unserer internen 200 Jahre Bitburger-Feier einen eigenen Beitrag, der bei allen Mitarbeitern großen Anklang fand. Aber auch der jährlich in der Bitburger Stadthalle stattfindende Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“ lebt von der Unterstützung unserer Azubis.

Meine eigenen Erfahrungen 

Ich selbst habe eine Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistungen in unserem Unternehmen durchlaufen und diese im Juni dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen. Während meiner Ausbildung habe ich neben der Kundenabwicklung in der Logistik viele andere spannende Abteilungen durchlaufen, wie z.B. Vertrieb, Marketing, Buchhaltung, Einkauf und Unternehmenskommunikation. Die Einbindung in verschiedene Themen und Projekte in jeder dieser Abteilungen hilft, die Prozesse innerhalb des Unternehmens besser verstehen zu können und bietet damit für mich das größte Plus einer Ausbildung in unserem Haus.

Unsere Ausbildungswege 

Wir bieten am Standort Bitburg 12 verschiedene Ausbildungsberufe, sowohl im kaufmännischen als auch im gewerblich-technischen Bereich an. Durch einen Klick auf den jeweiligen Ausbildungsberuf gelangt ihr zu einer Übersicht mit genaueren Informationen und einem Vorstellungsvideo.

Kaufmännischer Bereich: 

•         Kaufmann für Büromanagement (m/w/d)

•         Fachinformatiker Anwendungsentwicklung (m/w/d)

•         Fachinformatiker Systemintegration (m/w/d)

•         Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d)

•         Industriekaufmann (m/w/d)

•         Kaufmann für Spedition- und Logistikdienstleistung (m/w/d)


Gewerblich-technischer Bereich:

•          Brauer und Mälzer (m/w/d)

•          Maschinen- und Anlagenführer Lebensmitteltechnik (m/w/d)

•          Elektroniker Betriebstechnik (m/w/d)

•          Industriemechaniker Betriebstechnik (m/w/d)

•          Fachkraft für Abwassertechnik (m/w/d)

•          Tischler (m/w/d)

Des Weiteren gibt es bei uns die Möglichkeit, ein Hochschulstudium mit einer Berufsausbildung zu verbinden. 

Ausbildung und Studium kombinieren? – Kein Problem! 

Um euch dieses duale Studium etwas näherbringen zu können, habe ich mit Thies Jagdmann gesprochen, der momentan ein duales Studium Brau- und Getränketechnik absolviert: 

„Die Ausbildung beginnt mit einer einjährigen Praxisphase, in der man auch die Berufsschulblöcke absolviert. Anschließend geht man dann ins Studium über an die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf in Freising, wo man daran arbeitet, seinen Bachelor zu erwerben“, erklärt Thies mir. In den Semesterferien kehren die dualen Studenten wieder in den Betrieb zurück, um dort weitere praktische Erfahrungen zu sammeln. 

Was das duale Studium von der „normalen Ausbildung“ unterscheidet, ist natürlich das Studium: „Der große Unterschied liegt in der Theorie. In der Praxis lerne ich genau dasselbe wie ein Auszubildender zum Brauer und Mälzer, was ich ja gewissermaßen auch bin. Mit Beginn des Studiums kommen dann viele theoretische Bereiche dazu, wie zum Beispiel die Anlagentechnik, die Getränketechnologie und die Mikrobiologie, die über die „normale“ Ausbildung hinausgehen.“ Thies würde das duale Studium jedem empfehlen, der eine Affinität für Naturwissenschaften besitzt und ein großes Interesse am Produkt Bier hat. Dieses Interesse sollte natürlich nicht nur dem Konsum gelten, sondern über die Produktion bis zur Technologie der Maschinen hinausreichen. 

Am meisten Spaß an seiner Arbeit macht ihm die eigentliche Herstellung des Bieres und dass auch mal selbst Rezepte geschrieben und ausprobiert werden dürfen. Seine Eltern haben ihm bei der Berufswahl mehr oder weniger freie Wahl gelassen: „Sagen wir es mal so, es gab eher Berufe, die ich nicht wählen sollte. Meine Eltern sind total begeistert von der Ausbildung.“

Falls ihr noch mehr zur Ausbildung in unserem Unternehmen erfahren wollt, empfehle ich euch unsere Artikel über die Familiengeschichte zweier unserer Azubis und über unsere Azubibrauerei.

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