Reklamationen – so geht‘s

Bitburger Premium Pils - Der Bitburger Blog - Bier richtig kühlen

Fortsetzung des Artikels: Ungetrübter Biergeschmack

Wie ihr seht, gibt es viele Einflussfaktoren, die den einzigartigen Geschmack unseres Biers verändern können. Egal, ob es am Licht, der Temperatur oder dem Transport liegt, sollte euer Bitburger mal nicht in gewohnter Premium-Qualität bei euch ankommen, dann sind wir sehr dankbar, wenn ihr euch bei uns meldet. Denn damit gebt ihr uns die Möglichkeit herauszufinden, welche dieser Faktoren auf unser Bier eingewirkt haben und zu erklären, wie es dazu kommen kann. Und sollte es doch einmal an einem unserer internen Prozesse gelegen haben, helft ihr uns mit eurem Feedback, uns an dieser Stelle weiter zu verbessern.

Hier auf unserer Homepage gibt es ein Kontaktformular für Reklamationen. Je mehr Informationen ihr dort eintragt, desto besser. Ganz wichtig: Werft die betroffenen Produkte nicht weg! Wenn ihr uns über das Kontaktformular, per Mail oder auch gerne telefonisch kontaktiert, senden wir euch einen Link, über den ihr einen Rückportoschein generieren könnt. Damit könnt ihr uns das Produkt kostenlos zusenden und unsere Qualitätssicherungsabteilung kann es untersuchen. Dafür verpackt ihr das sogenannte „Belegexemplar“ (gerne auch mehrere) bruchsicher, zum Beispiel mit Zeitung in einem Schuhkarton oder Ähnlichem.

Da unsere Kollegen der Qualitätssicherung bei der Analyse sehr sorgfältig vorgehen, kann das schon mal einige Zeit dauern. Ein bisschen Geduld braucht es also. Ihr erhaltet aber auf jeden Fall eine Rückmeldung von uns, sobald das Ergebnis vorliegt.

Fragen, die uns häufig gestellt werden

Welche Infos zum Produkt sind denn hilfreich, wenn ich etwas reklamieren möchte?

Zunächst müssen wir natürlich wissen, um welches Produkt es geht. Also Sorte und Gebinde. (Gebinde = Flaschenform und Stückzahl). Das könnte zum Beispiel ein Radler Alkoholfrei in Stubbi-Flaschenform im 20er Kasten sein. 

Weiter interessant ist, wo ihr den Kasten gekauft habt (Bezugsquelle) und wie viele Flaschen betroffen sind. Außerdem brauchen wir noch das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) und die Loskennung. Beides findet ihr auf dem Rückenetikett (unten).

Zu guter Letzt beschreibt ihr noch kurz das Problem und schon habt ihr alle Infos zusammen, die für unseren Verbraucherservice und unsere Qualitätskontrolle sehr hilfreich sind. Die Kollegen melden sich bei euch, sobald die Reklamation eingegangen ist.<s></s>

Checkliste der wichtigsten Infos:

  • Sorte
  • Gebinde
  • Mindesthaltbarkeitsdatum
  • Loskennung
  • Problembeschreibung


Was meint ihr mit Beleg/Belegexemplar?

Mit Beleg/Belegexemplar meinen wir NICHT etwa den Kaufbeleg oder den Kassenzettel. Wenn wir euch um einen Beleg oder ein Belegexemplar bitten, dann meinen wir damit die betroffene Flasche, Dose oder den Kronkorken.

Warum braucht ihr überhaupt ein Belegexemplar, glaubt ihr mir nicht?

Wir glauben Jedem, der bei uns reklamiert, dass das Bier nicht in gewohnter Qualität angekommen ist. Wenn wir aber ein Belegexemplar erhalten, können wir den Grund für den Mangel feststellen und somit erklären, wie es dazu gekommen ist. Ohne Belegexemplar ist es in den meisten Fällen nicht möglich, die konkrete Ursache festzustellen.

Was mache ich, wenn die Flasche schon geöffnet ist?

Sollte die Flasche schon geöffnet sein, dann sendet uns bitte ein verschlossenes Exemplar aus derselben Charge zu.

Wo finde ich die Loskennung?

Die Loskennung findet ihr bei unseren Flaschen auf dem Rückenetikett unter dem Mindesthaltbarkeitsdatum. Bei unseren (Fass-)Dosen müsst ihr unter die Dose auf den Boden schauen.

Die Loskennung ist immer ähnlich aufgebaut. Bei Flaschen ist der erste Buchstabe ein L, danach folgen vier Ziffern und zum Schluss erneut ein Buchstabe (z. B. L 1234 X). Bei Dosen ist der erste Buchstabe ebenfalls ein L und danach folgen vier Nummern, diese sind aber in der Hälfte durch einen Doppelpunkt getrennt und es folgt KEIN Buchstabe mehr ( z. B. L 12:34). Anhand dieser Nummer + MHD kann unsere Qualitätskontrolle genau nachvollziehen, wann und auf welcher Anlage das Produkt abgefüllt wurde.

Wir nehmen von jeder Charge Proben, sogenannte Rückstellmuster. Wenn ihr uns also kein Belegexemplar mehr zur Verfügung stellen könnt, können wir über die Loskennung und das MHD zumindest die Rückstellmuster identifizieren und untersuchen. Da diese Proben unter optimalen Bedingungen gelagert werden, können wir so bestätigen, dass das Getränk unser Haus in einwandfreiem Zustand verlassen hat – auch wenn wir ohne Belegexemplar den konkreten Reklamationsgrund nicht feststellen können.

Braucht ihr auch den Barcode?

Nein. Der Barcode ist nur für den Handel wichtig.

Soll ich noch reklamieren, wenn ich kein Belegexemplar mehr habe?

Für uns ist es immer hilfreich, wenn ihr einen Mangel bei uns meldet. Je mehr Infos wir haben, desto höher ist natürlich die Wahrscheinlichkeit, dass wir genau herausfinden, was passiert ist. Wenn wir zum Beispiel nur die Loskennung und das MHD haben, untersuchen wir die Rückstellproben wie oben erklärt. Daher freuen wir uns in jedem Fall, wenn ihr euch die Mühe macht, uns zu kontaktieren.

Hier nochmal das Kontaktformular

2 Kommentare

25.04.2019, 09:55 Uhr 1zqjmp'"(){}<x>:/1zqjmp;9

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01.05.2019, 11:04 Uhr John

1

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