Wandern rund ums Hopfenfeld

Die Eifel ist ein wahres Wanderparadies

Über Stock und Stein, vorbei an bezaubernden Flüsschen und mitten durch eine nahezu unberührte Natur – ja, die Eifel hat einiges zu bieten! Besonders der Naturpark Südeifel begeistert sowohl Urlauber als auch Einheimische stets aufs Neue. Denn wer die Heimat unseres Bitburger Siegelhopfens kennenlernen möchte, sollte dies am besten zu Fuß und auf einem der zahlreichen Wanderwege tun – atemberaubende Ausblicke und viele interessante Sehenswürdigkeiten inklusive.

Besonders schön sind diese Routen im Sommer, wenn der Hopfen seine volle Pracht entfaltet und kurz vor der Ernte steht, die Sonne scheint, die Grillen zirpen und die gesamte Landschaft ihren einzigartigen Charme versprühen kann. Ein wenig Ausdauer sollte man für die Wandertouren allerdings schon mitbringen, denn das schönste Panorama erhält man oben auf dem Berg, wo sich im Übrigen auch die Überreste einer alten römischen Villa befinden. Von hier hat man einen wundervollen Blick auf die weiten Hopfenfelder unseres Hopfenbauern und auf die umliegenden Ortschaften – besonders im sanften Abendlicht ein echtes Erlebnis!

Von leicht bis schwierig – für jeden ist eine Route dabei

Das Tolle an den Wanderwegen des Naturparks Südeifel rund um Holsthum sind die zahlreichen Routen in verschiedenen Längen und Schwierigkeitsgraden, sodass sich für jeden die passende Tour findet. Besonders schön kann man viele dieser Wanderungen vom Holsthumerberg aus starten und inmitten einer schier unberührten Natur hinunter ins Tal in Richtung Hopfenfelder gehen.

Auf diesem Weg bietet sich auch die Möglichkeit, der romantischen Rochuskapelle einen Besuch abzustatten oder in einem der zahlreichen Gasthäuser in Holsthum einzukehren. Unten angekommen führt die Route auf einem schmalen, aber dafür umso idyllischeren Pfad direkt entlang der Prüm und den rankenden Hopfenpflanzen. Wer Ruhe sucht, sollte hier einen Moment verweilen, denn das leise Rauschen des Baches und das Zwitschern der Vögel bilden einen wundervollen Gegensatz zum oftmals lauten Alltag.

Nach einigen Metern stößt man zudem auf die Holsthumer Huwelslay – eine geologische Besonderheit, bei der krustenartige Kalkablagerungen eines kleinen Wasserfalls eine bizarr anmutende und doch atemberaubende Grotte haben entstehen lassen, die auf jeden Fall einen kurzen Besuch wert ist.

Nachdem man sich mit dem kristallklaren Wasser erfrischt hat, geht es in Richtung Zivilisation, genauer gesagt nach Peffingen. Wieder den Berg hinauf führt der Weg erneut durch eine wundervolle Landschaft, an kleinen Schafherden vorbei, auf den Gipfel des Berges und zurück zum Anfangspunkt. Die Route vom Holsthumerberg über Holsthum und Peffingen beträgt rund zehn Kilometer und ist in circa drei Stunden für Anfänger und geübte Wanderer problemlos zu schaffen.

Rauschende Stromschnellen und geschichtsträchtige Ruinen – der Felsenweg 5

Deutlich länger, aber nicht weniger eindrucksvoll gestaltet sich der beliebte Felsenweg 5, dessen Startpunkt sich in der Ortschaft Prümerburg befindet. Von hier aus nimmt er seinen Lauf ebenfalls durch eine unberührte Natur in Richtung der alten Fundamente der römischen Villa nahe Holsthum – ein ausdruckvoller Panoramablick auf die Hopfenfelder ist hier garantiert, denn bereits die früheren Bewohner wussten dieses Postkartenidyll zu schätzen. Weiter geht’s in Richtung Irrel. Neben zahlreichen Einkehrmöglichkeiten für erschöpfte Wandersfüße sollte man auf keinen Fall einen Besuch bei den Irreler Wasserfällen vergessen.

Zugegeben, wirkliche Wasserfälle sind es nicht, doch die rasanten Stromschnellen sind dennoch sehr eindrucksvoll und können zudem von einer romantischen Holzbrücke aus hervorragend betrachtet werden. Wer sich für die Geschichte der Eifel interessiert, kann zudem den bekannten Katzenkopf-Bunker und das Westwall-Museum besichtigen. Dieses bietet einen interessanten Eindruck über die kriegerischen Geschehnisse, die sich während des Zweiten Weltkrieges dort ereigneten. Zudem erwartet einen hier ein einzigartiger Blick auf die zusammentreffenden Täler von Nims und Prüm – wunderschöne Fotomotive lassen sich dort wie Sand am Meer finden.

Der Felsenweg führt von Irrel aus wieder in Richtung Startpunkt und vorbei an den mystischen Ruinen der Prümerburg, deren Geschichte noch nicht ergründet ist und wohl für immer im Dunkeln liegen wird. Wer weiß, welcher Fürst hier im Mittelalter residierte oder welcher Ritter in den steinernen Mauern sein Unwesen trieb – in dieser atemberaubenden Landschaft fällt es nicht schwer, seinen Gedanken freien Lauf zu lassen und sich in eine andere Zeit zu träumen. So wunderschön die Wanderung auf dem Felsenweg 5 auch ist, für diese 17,1 km lange Route benötigt man etwas Kondition und gutes Schuhwerk, denn in den rund fünf Stunden geht es wortwörtlich über Stock und Stein. Doch die eindrucksvollen Panoramaausblicke entschädigen für die 424 zu bewältigenden Höhenmeter – versprochen!

Ob von nah oder fern, Wandermuffel oder Naturfreund – der Naturpark Südeifel hat rund um die Hopfenfelder unseres Hopfenbauern Andreas Dick vieles zu bieten und überzeugt durch eine wundervolle Landschaft, die den Stress des Alltags im Nu vergessen lässt. Auf vielen der Wanderwege bieten sich zudem tolle Möglichkeiten, ein erfrischendes Bitburger Pils oder ein alkoholfreies 0,0% in idyllischer Atmosphäre zu genießen.

Wie wäre es mit einer Einkehr in einem der folgenden Gasthäuser?

Und wer nun wander- oder eifelsüchtig geworden ist, für den haben noch einen weiteren Tipp: Wandern auf den Wegen des Teufels

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