Der Weg ist das Ziel

Sabine Jacobs

03.12.2019 · 11 Min. Lesezeit

Von der Wohnung eine Runde durch den Park, am Teich vorbei und durch die heimische Straße wieder zurück – wer jeden Tag aufs Neue die gleiche Joggingrunde dreht, verliert schnell die Lust am aktiven Lebensstil. Für alle, die sich nach etwas anderem als der täglichen Routine sehen, haben wir die schönsten Laufstrecken in ganz Deutschland zusammengetragen – hier ist für jedes Fitnesslevel etwas Passendes dabei. Ob durch den Wald, an der Küste entlang oder vorbei an blühenden Wiesen und bunten Feldern – die folgenden Laufstrecken sind garantiert die Schweißperlen auf der Stirn wert.

Kolmeshöh in Bitburg – unser Heimspiel

Länge: 2,5 km
maximaler Höhenunterschied: 24 m

Der Rundweg „Kolmeshöh“ befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu unserer Brauerei und führt über 2,5 km durch das Bitburger Umland. Durch einen maximalen Höhenunterschied von 24 m eignet er sich auch für Laufanfänger oder für eine schnelle Runde nach Feierabend. Gestartet wird in der Heinrichstraße, gleich an der Kreuzung Mozartstraße/Lessingstraße. Von hier führt der Weg die Heinrichstraße hinauf über eine Brücke auf die andere Seite der B51. Der Weg führt ca. 800 m vorbei an Feldern, an der Gabelung des Weges nun links abbiegen und am Waldrand entlang weiterlaufen. Wer die wenigen Höhenmeter bezwungen hat, wird mit einem traumhaft schönen Ausblick über die Südeifel belohnt. Weiter geht’s den Weg entlang, bis nach ca. 400 m eine zweite Gabelung erscheint, bei der ebenfalls die linke Abzweigung genommen werden sollte. Vorbei am Friedhof „Kolmeshöh“ erscheint nun erneut eine Brücke, die zurück ins Bitburger Wohngebiet führt. Wieder in die Lessingstraße einbiegen und die letzten 500 m auf leicht abschüssiger Strecke noch einmal alle Kräfte zum Schlusssprint mobilisieren, bis der Ausgangspunkt in der Heinrichstraße wieder erreicht ist.

Von Oberweis nach Bettingen und zurück

Länge: 6,7 km
maximaler Höhenunterschied: 77 m

Von Oberweis an der Prüm entlang bis nach Bettingen und über den Altenhof wieder zurück: Mit 6,7 km Länge und rund 77 m Höhenunterschied ist die anspruchsvolle Laufstrecke im Herzen der Südeifel prädestiniert für erfahrene Läufer. Gestartet wird am Oberweiser Campingplatz, von wo aus der mit einer Schranke abgesperrte Weg bis zu einer Gabelung führt. Links abbiegen und am Fluss entlanglaufen. Nach ca. 200 m in einen von Hecken umsäumten Schotterweg abbiegen, der in den Wald hineinführt. Hinter dem Fußgänger-Schild rechts halten und dem Weg für rund 800 m folgen. Hinter einer kleinen Brücke dem links leicht ansteigenden Weg einschlagen. An der nächsten Gabelung den Schildern rechts Richtung Bettingen und Irrel folgen. Die Strecke führt nun aus dem Wad heraus und mündet nach 100 m in einen Radweg. Rechts halten und diesem für ca. 1,3 km folgen. Nach gut 2 km erreicht man Oberweis und gelangt an eine Kreuzung, an der es links bergauf in den Wald geht. Nach einem kurzen Anstieg an der Gabelung mit dem Straßenschild „Buchholz“ scharf links abbiegen und den Berg hinauflaufen. Es folgt ein Anstieg, der sich über 800 m erstreckt und für den die Kräfte gut eingeteilt werden sollten. Oben angekommen, kann die schöne Aussicht genossen werden, bevor der Weg durch eine leichte Senke am sogenannten Altenhof vorbeiführt. Ab jetzt geht’s beständig bergab in Richtung Oberweis. Nach den ersten Häusern mündet die Straße in die Hauptstraße, von der aus der Startpunkt am Campingplatz nur noch einen Katzensprung entfernt ist. Nach ca. 20 m einfach links halten und zurück zum Ausgangspunkt laufen.

 

Bitburger Königswäldchen – unsere Hausstrecke

Länge: 2,4 km
maximaler Höhenunterschied: 29 m

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt? Nur einen knappen Kilometer von unserer Brauerei entfernt, liegt das Bitburger Königswäldchen, das zu Joggingrunden auf weichem Waldboden einlädt. Mit rund 2,4 km und einem maximalen Höhenunterschied von 29 m ist der Rundweg ideal für Laufanfänger geeignet. Gestartet wird am „Muschelkalk“, unmittelbar am Wasserweg des Königswäldchens. Von hier aus läuft man zunächst links am Wasserwerk vorbei und folgt einem schmalen Pfad, der nach etwa 750 m zu einer schmalen Brücke über die B51 führt. Hinter dieser Brücke kann der Waldweg weiterverfolgt werden und führt an eine Gabelung. Links abgebogen, befindet man sich auf einem befestigten Weg, der in Richtung Grillhütte und dann nach einem kurzen Stück rechts auf einen durch eine Schranke abgetrennten Weg führt. Weiter geht der Rundweg links vorbei an der Grillhütte und an einem Hochsitz. Hat man diesen hinter sich gelassen, ein kurzes Stück dem Wiesenweg folgen und einen fantastischen Blick auf unsere Brauerei genießen. Von hier aus einfach dem Hinweis „Königswäldchen“ folgen und links erneut auf einen Waldweg abbiegen. Hält man sich rechts, folgt eine weitere Brücke, hinter der es links auf einen Schotterweg abzubiegen gilt. An der nächsten Abzweigung wieder rechts halten und dem Geländeweg folgen, bis der Startpunkt wieder erreicht ist.

Stausee Bitburg – die Panoramarunde

Länge: 4 km

Laufen mit traumhaftem Seeblick! Der Stausee in Biersdorf lädt Laufanfänger und -profis gleichermaßen zu einer entspannten Runde ums Wasser ein. Gestartet wird am Parkplatz des Sees, von wo aus der Weg über gut befestigte Waldwege und asphaltierte Abschnitte führt. Mit Blick auf den See zunächst links halten und dem Seeufer-Rundweg an einem Kinderspielplatz vorbei folgen. Nach etwa einem km erreicht man eine Staumauer und eine Straßenkreuzung, an der man rechts abbiegt, um eine Brücke zu überqueren. Der Blick über den gesamten See entschädigt allemal für brennende Beine und Schweißperlen auf der Stirn. Weiter geht’s über den Seeufer-Rundweg, der nun nach einem kurzen, aber steilen Anstieg in den Wald führt. Nach ca. einem km ist eine Schutzhütte zu sehen, an der links vorbeigelaufen werden kann, dem Schotterweg folgend. An der darauffolgenden Gabelung links halten und am Pfadende rechts abbiegen, eine weitere Brücke überqueren und an deren Ende rechts auf einen asphaltieren Weg abbiegen. Dem Weg bis zum Ausgangspunkt folgen. Unser Tipp: Nach erfolgreichem Lauf lässt es sich auf der Seeterrasse am Kiosk mit einem erfrischenden Bitburger 0,0% mit Seeblick grandios regenerieren.

St. Peter-Ordings Küste – Dauerlauf mit Seeblick

Länge: 12,5 km

Seeluft ist gesund. Noch gesünder ist es aber, wenn man an der Küste entlang eine Runde läuft und den Körper auf 12,5 km bei einer frischen Brise fordert. Vor allem der Untergrund der Runde lässt das Herz von Lauffreunden höherschlagen: Salzwiesen, Waldwege, Strände und Naturpfade. Los geht’s in St. Peter-Bad an der Parkkaverne. Von hier aus läuft man durch den dahinterliegenden Wald, vorbei an der Aussichtsplattform „Maleens Knoll“ im Zentrum des Waldes, die zum Besteigen einlädt. Weiter geht’s über einen kleinen Dünentrail zum Strandübergang Ording-Nord. Ab hier einfach parallel zum Strand in Richtung Süden laufen und die wunderschöne Küstenlandschaft genießen. Schon nach wenigen Minuten lässt sich von hier aus die „Arche Noah“ erkennen, die am Strand auf mächtigen Holzpfählen ruht. Von hier geht die Laufstrecke ca. einen km lang über die Seebrücke bis zur Strandpromenade, wo der Weg rechts auf die Salzwiesen abbiegt. Weiter laufen bis zum Strandübergang Dorf und bis zum Deich. Das Ziel, der Kurpark, ist nach einem weiteren Rechtsabbiegen erreicht.

Der Esslinger Höhenweg – Auslauf und Aussicht

Länge: 10 km

Ein wenig Ausdauer ist für diese rund 10 km lange Strecke schon gefragt, doch der grandiose Ausblick über das Neckertal entschädigt allemal für brennende Oberschenkel. Der Start der Route befindet sich am Esslinger Marktplatz. Nach einem knackigen Anstieg ist das erste Zwischenziel der Tour, die Esslinger Burg, erreicht. Man durchquert den Burghof und läuft weiter über die Obere Beutau. Von hier aus geht es weiter entlang der Seracher Straße immer weiter nach oben, bis das Seracher Schloss erreicht wird. Links halten und immer weiter den Ausschilderungen mit dem roten Kreuz folgen. Die Strecke führt bis zur Katherinenlinde, dem Beginn des grün und rot ausgeschilderten Esslinger Höhenweges. Spätestens hier lohnen sich die Anstrengungen, denn man erhält einen unglaublichen Ausblick über das Neckertal, den man trotz Schweißperlen auf der Stirn nur genießen kann. Entspannt folgt die Strecke dem Höhenweg über den Stadtteil Rüdern mitten durch die malerischen Weinberge. Der letzte Abschnitt führt nun wieder zurück zum Esslinger Marktplatz.

Berlins Mitte – Sightseeing-Laufvergnügen in der Großstadt

Länge: 4,7 km

Zugegeben: Man könnte die 4,7 km lange Strecke auch ganz entspannt zu Fuß erkunden und sich ausreichend Zeit für die vielen auf dem Weg gelegenen Sightseeing-Highlights lassen. Wer jedoch auch beim Städtetrip etwas für die eigene Fitness tun möchte, startet den Lauf am Brandenburger Tor. Von hier aus führt die Route in Richtung Deutscher Bundestag und weiter zur Straße des 17. Juni. Auf dem Weg dorthin sieht man nicht nur das Kanzleramt, sondern auch das Haus der Kulturen der Welt und wird zu einem wunderschönen grünen Fleck inmitten der turbulenten Großstadt geführt. Das nächste Ziel, der Kurfürstenplatz, ist schnell erreicht. Nach einer Runde um die Siegessäule biegt man in die Tiergartenstraße ab und läuft in Richtung Potsdamer Platz. Hat man nun die Luisen-Inseln überquert, heißt der nächste Stopp Philharmonie. Ab hier ist es nicht mehr weit und das Brandenburger Tor rückt wieder in Sichtweite. Also noch einmal die letzten Kräfte mobilisieren und die letzten Meter der erlebnisreichen Laufstrecke in vollen Zügen genießen!

Dortmunds Süden – Lauf der Kontraste

Länge: 21 km

Der Lauf ist mit einer Länge von 21 km zwar nichts für ungeübte Läufer, doch er zeigt auf eindrucksvolle Weise, dass Dortmund mehr sein kann als nur eine graue Industrielandschaft. Denn der Weg führt entlang des Stahlwerks Phoenix-West über Park- und Waldwege bis in die Bittermark am Nordrand des Ardeygebirges. Gestartet wird am imposanten Hochofen des Stahlwerks. Wer sich hier bereits austoben möchte, kann die unzähligen Stahltreppen erklimmen und wird mit einem großartigen Ausblick belohnt. Der Weg führt von hier aus über das Werksgelände rund 2 km in Richtung Westen und überquert in Richtung Süden die B54. Nun passiert man den Botanischen Garten, wo man die ruhige Idylle genießen oder zusätzlich ein kurzes Workout absolvieren kann. Nach 5 km ist der Dortmunder Stadtteil Bittermark erreicht, der über 6 km eine abwechslungsreiche Strecke bietet, die über Forst- und Waldwege sowie vereinzelte Trails stetig leicht bergauf führt. Oben angekommen, geht es über Naturpfade wieder abwärts zum Phoenix-Werk. Das Passieren des Dortmunder Zoos bildet das letzte Highlight der Route und zeigt noch einmal eindrucksvoll, dass Dortmund nicht nur grau ist.

Laufstrecke Daun – Wald, Wiesen und Maare

Länge: 16,3 km

Mit 16,3 km Länge sollte man für die Laufstrecke rund um drei Dauner Maare zwar etwas Grundkondition mitbringen, doch wer sich auf den Weg begibt, wird mit fantastischen Ausblicken belohnt. Los geht der Trail in der Vulkaneifel am Wehrbüschstadion in Daun. Von hier aus läuft man hinunter ins Liesertal und wieder hoch zum Gemünderer Maar, wo das Maarkaffee als Anhaltspunkt dienen kann. Weiter geht der Weg rund um das erste von drei Maaren mit Blick ins malerische Pützbachtal. Hier finden sich auch die höchsten Vulkankuppen des Kreises. Als nächste Station wird das sagenumwobene Totenmaar/Weinfeldmaar angesteuert. Das gleichnamige Dorf Weinfeld wurde im 16. Jahrhundert infolge der Pest aufgegeben – zahlreiche Dank-Tafeln zeugen noch heute von den Ereignissen längst vergangener Tage. Nach einer halben Umrundung des Maares geht es weiter zum Wanderparkplatz und mit einer weiteren Halbrunde um das Schalkenmehrener Maar den Anstieg hinauf zum Segelflugplatz Sennheld. Wer hier eine kurze Pause zum Stretching einlegen will, kann eines der schönsten Panoramen der Vulkaneifel genießen. Nach einem kurzen Bergintermezzo mit 68 m Höhenunterschied geht es hinab ins Liesertal, vorbei an Jugendherberge, Minigolfplatz und Dauner Kurpark. Kurz bevor das Ziel in Sichtweite ist, müssen aber noch einmal alle verbleibenden Kräfte mobilisiert werden, um den 96-Meter-Anstieg zur Schlussstation Wehrbüsch zu absolvieren.

Laufstrecke Saarschleife – große Strecke im kleinsten Bundesland

Länge: 10,2 km

Auch wenn das Saarland flächenmäßig betrachtet das kleinste deutsche Bundesland ist, so kommen Läufer hier dennoch in den Genuss einiger der schönsten Strecken Deutschlands. Die Saarschleife, eine grenzübergreifend bekannte Sehenswürdigkeit, bietet beispielsweise viele Möglichkeiten, die wunderbare Landschaft der Region beim Joggen näher kennenzulernen. Die rund 10 km lange Strecke startet auf einem kleinen Parkplatz in Mettlach, auf der linken Seite der Saarbrücke, in Richtung Staustufen. Die Schranke neben einem großen Stein kann ebenfalls als Anhaltspunkt dienen. Von hier aus geht es auf ebenem Terrain rund einen km entlang der Saar, größtenteils vom Schatten der angrenzenden Bäume gesäumt. Dem Weg kann 5 km lang gefolgt werden, bis zum Wendepunkt, der an einem weißen Schild zur Saar-Streckenmarkierung und einer 7 zu erkennen ist. Zudem liegt dieser Punkt rund 300 m hinter der Anlegestelle für Personenfähren. Jetzt geht es wieder zurück und der Blick über die Saar und die angrenzende Natur kann noch einmal in vollen Zügen genossen werden. Am schönsten ist das Panorama in den frühen Morgenstunden, wenn die Wege noch leer sind und Nebelschwaden sanft über das Wasser ziehen. Wer beim Wendepunkt nach 5 km noch ausreichend Kraft in den Beinen hat, kann dem Weg auch noch etwas folgen und erst zu einem späteren Zeitpunkt umkehren.

Unterwegs auf dem Petrisberg in Trier

Länge: 4 km

Wer auf dem Trierer Petrisberg läuft, wird mit einer malerischen Strecke mit abwechslungsreichen Steigungen und Gefällen belohnt. Die 4 km lange Strecke startet am Parkplatz bei den Trierer Beachvolleyballfeldern und führt links am Restaurant „Vier Jahreszeiten“ vorbei zu einer Kreuzung, an der man links abbiegt. Der Weg endet auf einem großzügigen Platz, von wo aus man links parallel zur Laubhecke entlang zum nächsten Fußgängerweg läuft. Dem leicht abschüssigen Weg weiter folgend, biegt man kurz nach der 2-km-Grenze links in einen Feldweg in die Weinberge ab und kann auf einem abwechslungsreichen Streckenabschnitt die einzigartige Landschaft genießen. In einer Senke gabelt sich schließlich der Weg und führt links wieder den Berg hinauf. Wieder am Anfangsweg angelangt, kann man je nach Kraft in den Beinen zu einer zweiten Runden in den Weinbergen aufbrechen oder zum Anfangspunkt zurücklaufen.

Das Trierer Moselufer laufend erkunden

Länge: 6,5 km

Starpunkt der rund 6,5 km langen Strecke ist die Kaiser-Wilhelm-Brücke am Moselufer, die man mit Blick auf die für Trier typischen roten Sandsteinfelsen überquert. Am Ende der Brücke links auf die Kölner Straße abbiegen und auf der flussnahen Straßenseite nach rund 200 m die Unterführung nehmen, die unter den Bahngleisen hindurch direkt zum Moselufer führt. Hinter der Unterführung rechts abbiegen und ca. 2,5 km flussaufwärts bei schönstem Flusspanorama laufen. Nun erreicht man die Konrad-Adenauer-Brücke und den Treveris Campingplatz, an dem man rechts abbiegt und einmal quer über die Campingfläche über einen kleinen Trampelpfad zur Brücke läuft. Nach Überquerung des Flusses links auf den Fußgänger- und Fahrradweg abbiegen und die letzten 3 km bis zum Ausgangspunkt erneut am Moselufer entlanglaufen.

Schweicher Fährturmstrecke

Länge: 4 km

Im schönen Moselort Schweich findet sich eine rund 4 km lange Strecke, die sich wunderbar für Anfänger eignet. Sie führt durch Schweich hindurch nach Issel und wieder zurück. Los geht’s am Schweicher Freibad, von dort läuft man links entlang des Fahrradweges zum Kreisverkehr am Ortseingang. Die Straße überqueren und rechts hinab in den Fahrradweg einbiegen. Am Ende des Gefälles nun erneut links in Richtung Fährturm und Campingplatz abbiegen. Nach nur wenigen Metern erreicht man das Moselufer, dem man flussaufwärts, vorbei am Fährturm und dem Hafen, folgt. Weiter geht’s auf dem Uferweg bis zur 2-km-Marke, an der man rechts bergauf in Richtung Isseler Hof abbiegt. Am Ende der Steigung führt der Weg nach rechts bis zur Mündung in die Schweißer Straße, wo erneut rechts abgebogen wird. Nach der Überquerung des Kreisverkehrs führt der Weg in die Straße „In den Schlimmfuhren“ und zurück zum Ausgangspunkt.

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