Sport mit Spaßfaktor

Sabine Jacobs

20.06.2018 · 5 Min. Lesezeit

Hindernislauf – ein Training für Körper und Köpfchen

Wer Abwechslung zum reinen Laufen sucht und den ganzen Körper beanspruchen möchte, der sollte den Hindernislauf einmal genauer unter die Lupe nehmen, denn der Sport hat es in sich. Nicht nur Kondition ist hier gefragt, auch der Kopf wird stark beansprucht, denn die Hindernisse sind anspruchsvoll, abwechslungsreich und oft unerwartet. "Hindernislauf ist ein Full-Body-Workout", sagt Bitburger 0,0% Athletin Francesca Klein. 


19 Mal Action beim Hindernislauf am Nürburgring

Nasse Läufer voller Schlamm, Schaum und mit etwas Stroh in den Haaren – die waren doch bestimmt beim bekannten Hindernislauf am Nürburgring! Ende Mai fiel der Startschuss für rund 10.000 Teilnehmer und erstmals war auch ein Bitburger 0,0% Team am Start.

Trainiert und unterstützt durch Bitburger 0,0% Athletin Francesca Klein schafften es die Gewinner aus der Bitburger 0,0% Facebook-Aktion nach kräftezehrenden Hindernissen gemeinsam ins Ziel. Spannend, spaßig, aber auch verdammt anstrengend. 19 Hindernisse mussten bewältigt werden und erforderten Konzentration und Koordination. Während klassische Hürden, eine hüglige Landschaft aus Wiese, Gruben und Erhöhungen oder steile Hänge sowie Treppen, Strohballen und Reifen die Beine so richtig brennen ließen, sorgte der Schlamm für die richtige Körperbemalung.

In gewohnter Hindernislauf-Manier ging es voller Matsch weiter, denn es warteten ebenso raffinierte Hindernisse mit dezentem Strom, actionreiche Holzkonstruktionen und hohe Container auf die unzähligen Läufer. Auch Wasser gab es reichlich – in Form von Wasserfällen und langen Poolwannen. Das kühle Nass war eine willkommene Abkühlung, während Schaum- und Windkanone eine tolle Abwechslung zum ständigen Klettern darstellten – der Weg durch den Wind war dann auch die Zielgerade.



"Frenchi macht dich fit"

Im Vorfeld hatte Francesca im eigens dafür abgehaltenen Trainingscamp „Frenchi macht dich fit“ die Teilnehmer des Bitburger 0,0% Teams motiviert und ihnen wertvolle Trainingstipps vermittelt. Das begeisterte auch Marie Growe aus Köln, die alles andere als eine Lauf-Anfängerin ist: „Für mich gehört Sport in den Alltag. Wenn ich einmal einen Tag keinen Sport gemacht habe, dann merken das meine Kollegen, weil ich so hibbelig und aktiv bin. Das fängt bei mir damit an, dass ich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre, 20 Minuten Hin- sowie Rückweg. Aber das reicht mir nicht. Ich gehe daher nach der Arbeit noch Laufen, Inlineskaten – am liebsten mache ich Sport im Freien.“

Während sich die 27-jährige gezielt auf den Lauf vorbereitete, starteten einige Teilnehmer am Hindernislauf am Nürburgring ohne lange Vorbereitung. Auch Felix Heiber aus dem Bitburger 0,0% Team ging zur direkten Vorbereitung lediglich einmal 8 Kilometer laufen. Auch, wenn Felix sonst ziemlich sportlich ist, war der Hindernislauf eine große Herausforderung.


Mit Bravour gemeistert: Das Bitburger 0,0% Team kämpft sich ins Ziel

Das Schönste bei diesem Lauf war für alle Teilnehmer das Gefühl, die Hindernisse als Team zu meistern, sich gegenseitig zu pushen und gemeinsam die Ziellinie zu überqueren. Alle fielen sich in die Arme, nahmen ihre Medaillen entgegen und feierten den Erfolg auf der anschließenden Party. 12 Kilometer – eine Wahnsinnsleistung und ein Garant für Muskelkater. Während das Bitburger 0,0% Team den Lauf nach dieser Entfernung beendete, stellten sich andere Teilnehmer ganzen 24 Kilometern und meisterten die Hindernisse vor prominenter Kulisse ein zweites Mal. Chapeau!


Adventure Runs ziehen die Massen an und erfreuen sich großer Beliebtheit

Hindernisläufe sind für viele Amateurläufer eine spannende Herausforderung, die sie ein oder zweimal im Jahr absolvieren. Francesca hat sich diesem Extremsport mit Haut und Haaren verschrieben – und arbeitet dafür hart und täglich an ihrer Fitness. Mit ihren 22 Jahren hat sie schon viele Erfolge eingefahren, wurde Erste bei einem bekannten Hindernislauf in Hellendoorn in den Niederlanden, kürzlich beim FFSMR in Wacken sowie sechsmal 2. und einmal 3. bei diversen Läufen in den verschiedensten Städten und Ländern wie Belgien, der Schweiz oder gar in Südafrika.

In unserem Sieben-Fragen-Interview erzählt die Bitburger 0,0% Athletin , wie alles begann …

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