Genussvolle Rezepte:

mit unserem einzigartigen Bitburger Premium Pils 

Er legt Wert auf Bio-Produkte, kocht mit unraffiniertem Meersalz und kennt die besten Rezepte, in die Bier als idealer Geschmacksträger integriert werden kann: Starkoch Ole Plogstedt weiß, wie es geht. Coq au vin war gestern, Coq au bière und weitere tolle Gerichte kitzeln die Geschmacksnerven. Die besten Rezepte gibt es hier – zum Nachkochen und zum Genießen. Bester Geschmack, besondere Qualität und einzigartige Ideen – so macht das Kochen Spaß. 

Rezepte:

Der Bit-Burger

Schritt 1 – Lebensmittel zerkleinern und schälen

Eine Lauchzwiebel in Ringe schneiden und eine Möhre schälen. Außerdem eine Hand voll geröstete und gesalzene Mandeln kleinhacken und Greyerzer Käse reiben. Ein Bund Schnittlauch ebenfalls in Ringe schneiden. 3 große, festkochende Kartoffeln schälen.

Schritt 2 – Röstimasse vorbereiten

Die 3 geschälten Kartoffeln mit der Reibe in eine Schüssel raspeln. Eine Prise unraffiniertes Meersalz, etwas schwarzen Pfeffer aus der Mühle und ein wenig Muskatnuss hinzugeben und alles gut verrühren. Die Masse mit den Händen zusammendrücken und das Kartoffelwasser in einer kleinen Schüssel auffangen. Das gewonnene Kartoffelwasser nach 5 Minuten abschütten und die gewonnene Stärke, die auf dem Boden zurückgeblieben ist, zur Kartoffelmasse geben.

Schritt 3 – Hackfleischmasse vorbereiten

¼ getrocknetes Brötchen in Bitburger 1817 Jubiläumsbier einlegen und gut durchweichen lassen. Rinderhackfleisch in eine Schüssel geben und ein paar Möhrenraspeln, Lauchzwiebeln und kleingehackte Mandeln zusammen mit einem Eigelb hinzugeben. Mit Pfeffer und Salz würzen. Das eingeweichte Brötchen mit der Hand zerkleinern und zusammen mit 2 TL Senf hinzufügen. Alles gut verrühren und anschließend erneut mit Mandeln, Salz, Pfeffer und Senf abschmecken.

Schritt 4 – Bulette und Rösti anbraten

Die Kartoffelmasse zu einer Rösti formen. Pflanzenöl in eine beschichtete Pfanne geben und die Rösti hineinlegen. Eine Kuhle formen und mit geriebenem Käse füllen. Eine zweite Rösti in die Pfanne geben und ebenfalls mit Käse füllen. Bei Bedarf noch mehr Pflanzenöl in die Pfanne geben. Rösti gut anbraten und auf ein Backblech legen. Die Hackfleischmasse zu einer Bulette formen und in derselben Pfanne anbraten.

Schritt 5 – Rösti und Bulette im Ofen garen

Die goldbraunen Rösti bei 160 Grad in den schieben. Die Pfanne mit der angebratenen Bulette ebenfalls bei 160 Grad in den Ofen stellen. Beides wenige Minuten garen.

Schritt 6 – Radieschen-Creme herstellen

8 Radieschen in einer Schüssel kleinraspeln. Eine Prise Pfeffer, Salz, eine kleine Prise Zucker, Schnittlauch, 1 TL Balsamico Essig sowie ein kleines Stück geschälter Apfel raspeln und hinzugeben. Anschließend mit Creme Fraîche zu einer Masse verrühren. Abschmecken und bei Bedarf nachwürzen.

Schritt 7 – Anrichten

Rösti und Bulette aus dem Ofen nehmen. Anrichten: Eine Rösti auf einen Teller legen und Radieschen-Creme darauf verstreichen. Nun Rucola darauf verteilen und die Bulette auf das Rucola-Bett geben. Gehackte Mandeln und geraspelten Käse darauf streuen, anschließend wieder mit Radieschen-Creme toppen und zum Abschluss wieder eine Rösti darauflegen. Fertig ist der saftige Bit-Burger.

Zutaten (Mengenangaben für 1 Portion) Vorzugsweise Bio- und Fair Trade-Produkte:

150 Gramm Rinderhackfleisch
3 große Kartoffeln (festkochend)
Ein kleines Stück Apfel Käse (Le Gruyère/Greyerzer)
1 Lauchzwiebel
1 Möhre
1 Eigelb
1 Hand voll Mandeln
8 Radieschen
Eine Hand voll Rucola
250 Gramm Crème Fraîche
Senf
¼ getrocknetes Brötchen
1 Flasche Bitburger 1817 Jubiläumsbier
Unraffiniertes Meersalz
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Muskatnuss
Zucker
Bestes Pflanzenöl
Balsamico Essig

Coq au bière

Schritt 1 – Würfel schneiden und Kugeln ausstechen

Zwei Zwiebeln, eine Möhre und ein Viertel Sellerie in kleine Würfel schneiden. Eine Lauchzwiebel in Streifen schneiden. Mit einem Kugelausstecher Sellerie, Kohlrabi und Kartoffeln ausstechen und in heißem Wasser garkochen.

Schritt 2 – Soße herstellen

Für die Soße Öl, Butter, eine Hand voll Zwiebeln, Sellerie und Lauch in einen ersten Topf geben und kurz andünsten. Mit einem Schuss Bier ablöschen. Wenn alles eingekocht ist, etwas Geflügelfond, Milch und Sahne hinzugeben und köcheln lassen. Anschließend Butter und Frischkäse beimischen und gut durchrühren.

Schritt 3 – zweite Soße herstellen

Öl und Butter in einen zweiten, größeren Topf geben. Jeweils eine große Menge Zwiebeln, Sellerie und Lauch hinzugeben und kurz andünsten. Das Ganze mit einem großen Schuss Bier ablöschen. Zum Eingekochten Geflügelfond und Kurkuma hinzugeben und mit Sahne und einem Schluck Bier abschmecken. Alles pürieren und durch ein Sieb passieren. Anschließend Butter hinzugeben. Warmhalten, aber nicht mehr kochen.

Schritt 4 – Hühnerbrust braten und Kugeln anschwitzen

Hühnerbrust in dicke Streifen schneiden. Öl in der Pfanne erhitzen und die Hühnerstreifen von beiden Seiten braten. In eine Schüssel geben, pfeffern und salzen. Kugeln mit einem Kugelausstecher aus einem Apfel ausstechen und in Butter anschwitzen. Kohlrabi-, Sellerie- und Kartoffelkugeln ebenfalls anschwitzen.

Schritt 5 – anrichten

Hühnerstreifen aus der Schüssel in den zweiten, größeren Topf geben. Soße aus dem ersten Topf mit einem Stabmixer schaumig rühren und alles zusammen anrichten.

Zutaten (Mengenangaben für 1 Portion) Vorzugsweise Bio-Produkte:

2 Zwiebeln
2 Kartoffeln
¼ Sellerie
1 Lauchzwiebel
1 Möhre Frischkäse Hühnerbrust
1 Apfel
1 Flasche Bitburger Premium Pils
Geflügelfond
Milch
Sahne
Kurkuma
unraffiniertes Meersalz
Pfeffer
Butter
Öl

Sommerrolle mit Erdnuss-Dip

Schritt 1 – Gemüse schneiden

Paprika, Champignons, die Lauchzwiebel sowie Möhren und Kohlrabi in dünne Streifen schneiden. Ingwer und Chilischoten klein hacken und den grünen Spargel in lange, dünne Scheiben schneiden.

Schritt 2 – Ingwer und Chili mischen

Ingwer und Chili in ein kleines Glas geben, unraffiniertes Meersalz und braunen Zucker hinzugeben. Das Ganze etwas ziehen lassen.

Schritt 3 – Gemüse anschwitzen

Sesam in einer Pfanne ohne Öl rösten und beiseitestellen. Das geschnittene Gemüse ganz kurz scharf in etwas Pflanzenöl anbraten – bevorzugt mehrere Male, da die Pfanne sonst zu schnell abkühlt. Alles in eine Schüssel geben und mit einem Schuss heller Sojasoße, dem Chili-Ingwer-Gemisch und etwas Meersalz abschmecken. Etwas frischen, kleingehackten Koriander und den Limettenabrieb beifügen und kalt werden lassen.

Schritt 4 – Erdnuss-Dip herstellen

Circa 3 Esslöffel Erdnussbutter, einen Schuss helle Sojasoße, 2 bis 3 Esslöffel Sweet Chili Sauce und Gemüsefond in eine Schüssel geben und alles gut verrühren. Abschmecken und bei Bedarf mehr Fond und/oder Chilisoße hinzugeben. Den Erdnuss-Dip in ein kleines Dip-Glas geben.

Schritt 5 – Reispapier für die Garnitur frittieren

2-3 Platten des Reispapiers in Streifen schneiden oder grob zerbrechen und kurz in eine Fritteuse geben, bis die Streifen aufpoppen (wie Krupuk). Das Frittierte auf einem Küchentuch mit etwas unraffiniertem Meersalz bestreuen.

Schritt 6 – Reispapier in Bier einweichen

Ein sauberes Küchentuch nass machen und auf dem Arbeitsplatz auslegen. Bitburger Pils STUBBI® in eine Auflaufform oder einen anderen, flachen Behälter geben und die Reispapierplatten darin einweichen, bis sie durchsichtig und elastisch werden. Dies geht recht schnell, daher ist hier Vorsicht geboten – wenn das Reispapier zu lange einweicht, reißt es. Tipp: Am besten immer nur ein Reispapier nach dem anderen einweichen.

Schritt 7 – Sommerrolle herstellen

Die in Bier getränkten Reisteigplatten auf das nasse Küchentuch legen. Den grob gerupften Dill, Basilikum und Petersilie sowie etwas vom abgeschmeckten Gemüse aus der Schüssel als breiten Streifen mittig darauflegen. Anschließend die rechte und linke Seite der Reisteigplatte einklappen und nun alles fest zusammenrollen.

Schritt 8 – Anrichten

Die Sommerrollen auf einem Teller oder Brett platzieren, die frittierten Reisteigstreifen darauf garnieren und den Erdnuss-Dip danebenstellen. Servieren. 

Zutaten (Mengenangaben für 4 Portionen) Produkte vorzugsweise Bio & Fair Trade

Reispapier (aus dem Asia-Laden)

1 Flasche Bitburger Pils STUBBI®

3 Möhren

1 rote Paprikaschote

1 Kohlrabi

4 - 6 Champignons

3 - 5 Stangen grüner Spargel

½ Chilischote

50 Gramm Sesam

1 Lauchzwiebel

geröstetes Sesamöl

helle Sojasoße

1 Limette (Abrieb)

1 mittelgroße Ingwerknolle

unraffiniertes Meersalz

Rohrzucker

1 Bund Basilikum, bevorzugt Thai-Basilikum

1 Bund Dill

1 Bund Petersilie

Koriander

Sweet Chili Sauce

Erdnussbutter

circa 300 Milliliter Gemüsebrühe

Skrei auf Kartoffel-Rote- Bete-Ragout und Bierbuttersauce

1. Schritt – Rote Bete garen

Ein halbes Kilogramm Rote Bete in Alufolie einwickeln, etwas unraffiniertes Meersalz, schwarzen Pfeffer und Kümmel hinzugeben und rund eine Stunde bei 180 Grad im Back- ofen garen lassen.

2. Schritt – Gemüse und Kartoffeln kleinschneiden

Eine Zwiebel sowie eine Knoblauchzehe in kleine Würfel schneiden, ebenso ein Viertel Knollensellerie sowie ein halbes Kilogramm Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Schnittlauch ebenfalls kleinschneiden und 2 Lauchzwiebeln in schmale Scheiben schneiden.

3. Schritt – Zwiebeln, Sellerie und Lauch anschwitzen

Bierbuttersauce herstellen: Für die Herstellung der Sauce Olivenöl in einen Topf geben und heiß werden lassen. Die Hälfte der Zwiebelwürfel, Sellerie und Lauchzwiebeln in den Topf geben und farblos anschwitzen. Anschließend mit einem Schuss Bitburger Premium Pils ablöschen und redu- zieren (einkochen). Nach dem Reduzieren 150 Milliliter Fischfond sowie 150 Milliliter Sahne und eine Prise unraffiniertes Meersalz hinzugeben und alles aufkochen lassen. Danach die Sauce pürieren und durch ein Sieb passieren. Anschließend 2 bis 3 Esslöffel Butter, schwarzen, gemahlenen Pfeffer, den Saft einer halben Zitrone sowie eine Prise Rohzucker hinzugeben. Mit unraffiniertem Meersalz und Zitronensaft abschmecken.

4. Schritt – Zwiebeln und Kartoffeln anschwitzen

Kartoffel-Rote-Bete-Ragout herstellen: Für die Herstellung des Kartoffel-Rote-Bete-Ragouts Olivenöl in einen zweiten Topf geben und heiß werden lassen. Die restlichen Zwiebelwürfel und Knoblauch anschwitzen und Kartoffelwürfel sowie einen halben Esslöffel Butter hinzugeben und ebenfalls anschwitzen. Mit Gemüsebrühe ablöschen und eine Prise Meersalz hinzugeben. Rosmarin und Thymian an eine Schnur wickeln und dann in den Topf geben. So lange köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind. Die Kräuter aus der Sauce nehmen. Anschließend Rote Bete und einen halben Esslöffel Butter hinzugeben. Warten, bis die Farbe auf die Kartoffeln über- gegangen ist. Etwas Sahne aufschlagen und das Ragout mit 2 großen Esslöffeln geschlagener Sahne abrunden.

5. Schritt – Fischhaut einschneiden

Fisch sauber schuppen. Anschließend den Skrei (Winterkabeljau) mit Haut mit einem Papiertuch (Zewa) abtupfen und die Haut zentimeterweise einschneiden.

6. Schritt – Skrei braten

Öl in eine kalte (!) Pfanne geben, den Fisch mit unraffiniertem Meersalz bestreuen und in die Pfanne legen. Die Pfanne bei 2/3 Leistung des Herdes aufsetzen und langsam anbraten. Das kann bis zu 10 Minuten dauern. Ein Esslöffel Butter, Olivenöl, Thymian und eine ganze Knoblauchzehe mit Schale hinzugeben und weiterbraten. Wenn sich die Haut vom Fisch löst und dieser glasig ist, ist der Fisch fertig. Tipp: Während des Bratens immer wieder Butter über den Fisch laufen lassen.

7. Schritt - Anrichten

Kartoffel-Rote-Bete-Ragout als breiten Streifen auf einen Teller geben und geschnittenen Schnittlauch darauf streuen. Den Fisch darauflegen. Bierbuttersauce hinzugeben und nach Belieben mit Dill garnieren.  

Zutaten (Mengenangaben für 4 Portionen) Produkte vorzugsweise Bio & Fair Trade

4 Filets vom Skrei (Winterkabeljau) mit Haut, sauber geschuppt (alternativ ein anderer Fisch mit Haut, beispielsweise Zander)

250 g Butter

½ kg

Rote Bete, frisch

½ kg Kartoffeln

Ein Schuss Bitburger Premium Pils

200 ml Sahne

150 ml Fischfond

150 ml Gemüsebrühe

¼ Knollensellerie

2 Lauchzwiebeln (Frühlingszwiebel)

Ein Bund Schnittlauch

1 Zwiebel

½ Zitrone

2 Knoblauchzehen

2-3 Rosmarin-/Thymianzweige

Olivenöl

Unraffiniertes Meersalz

Schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Prise Rohzucker

Kümmel (ganz)

Regeneration für Körper und Geschmack

Buchweizenquark mit Früchten
Buchweizen in 100 ml Wasser aufkochen und 20 Minuten ausquellen lassen. Joghurt, Zuckerrübensirup und 150 g Erdbeeren im Mixer pürieren.
Restliche Erdbeeren grob hacken. Alles unter den Quark rühren.
Frische Früchte der Saison waschen, in mundgerechte Stücke schneiden und auf einen Holzspieß stecken.
Für 4 Personen:
  • 50 g Buchweizen
  • 50 g Naturjoghurt (20% Fett)
  • 2 EL Zuckerrübensirup (z.B. Bauckhof Demeter Zuckerrübensirup)
  • 200 g Erdbeeren, Kirschen oder Himbeeren
  • 250 g Magerquark
  • 100 g Obststücke der Saison
pro Portion
  • kcal 172/kJoule 722
  • Eiweiß 11 g/23 %
  • Fett 4 g/19 %
  • KH 25 g/58 %
  • Mineralstoffe: Ca, Fe
  • Vitamine: A, B, C

Bitburger fragt – Ole Plogstedt antwortet


Ole Plogstedt ist immer für einen Plausch zu haben – und sagt, was er denkt. Warum man als Koch mit Superfood nichts am Hut haben muss und warum auch Tiefkühlgemüse gerne auf den Teller darf: Alle Antworten und das gesamte Interview im Bitburger Blog.

Bier und Brot – beste Rohstoffe für einzigartigen Geschmack

Einer Überlieferung zufolge ist das Ur-Bier aus einem gärenden Getreidebrei in Verbindung mit Wasser entstanden – der Fladen als Ur-Brot auch. Aber bis auf eine ähnliche Entstehung haben beide noch viel mehr gemeinsam: Inhaltsstoffe wie Gerste und Hefe, einen einzigartigen Geschmack und die Tatsache, dass Bier und Brot gerne in Gesellschaft genossen werden. Natürlich gibt es ebenso tolle Rezepte mit beiden Komponenten. Bekannt ist mit Sicherheit das Brot mit Sauerteig – das Bierbrot. Mehr erfahren und Rezept entdecken.


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