Bitburger Grünhopfenbier

Einmal im Jahr steht im Hopfengarten unseres Hopfenbauern in Holsthum im Naturpark Südeifel die Hopfenernte an. Nur dann ist es möglich, mit erntefrischem Cascade-Hopfen ein limitiertes Grünhopfenbier einzubrauen, das mit seinem leuchtend goldenen Glanz mit seinem feinporigen Schaum besticht. 

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Spannende Infos gibt‘s im Bitcast. 

Geschmack

spritzig-frisch

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Malz lens lens panorama_fish_eye panorama_fish_eye panorama_fish_eye
Helligkeit lens lens lens panorama_fish_eye panorama_fish_eye
Alkohol lens lens panorama_fish_eye panorama_fish_eye panorama_fish_eye
Frucht lens lens lens lens panorama_fish_eye

Mit erntefrischem Cascade-Hopfen eingebraut, begeistert das naturtrübe  Bitburger Grünhopfenbier mit einem spritzig-frischen Geschmack – perfekt für alle, die Neues probieren möchten und gar nicht genug von Hopfen bekommen können. Nach frischen Citrusnoten duftend und mit sanften Malzaromen versehen, entsteht im Antrunk des leuchtend goldenen Bieres ein ausgewogenes Zusammenspiel der Cascade-Hopfennoten mit einer angenehmen Bittere, die harmonisch am Gaumen ausklingt.


Bei einem Grünhopfenbier, das in den USA auch unter den Namen Wet Hop Beer oder Green Hop Beer bekannt ist, werden frische, ungedarrte Hopfendolden verwendet: der Hopfen wandert also vom Hopfengarten direkt ins Sudhaus. Dabei kommt es vor allem auf eine schnelle Verarbeitung des frischen Hopfens an, denn dieser besteht zu 80 % aus Wasser und beginnt schon wenige Stunden nach der Ernte zu oxydieren und Aroma zu verlieren. Übrigens: Der Begriff Wet Hop kann nicht mit dem Begriff Fresh Hop gleichgesetzt werden, denn dieser bezeichnet Hopfen, der frisch von der Darre kommt, also bereits getrocknet ist.


Nur ein einziges Mal im Jahr, wenn der Hopfen im September erntereif ist, bietet sich  die Gelegenheit ein Grünhopfenbier zu brauen. Dazu pflücken wir morgens in aller Früh in unserem Hopfengarten in Holsthum bei Bitburg im Naturpark Südeifel unseren Grünhopfen und brauen den Aromahopfen Cascade frisch in unserem Sudhaus in Bitburg ein. Nach mehrwöchiger Lagerung und Reifung ist das Grünhopfenbier schließlich bereit zur Abfüllung.


Da man gewichtsmäßig für ein Grünhopfenbier rund fünf- bis sechsmal mehr frischen Hopfen benötigt als beim Brauen mit getrocknetem Hopfen, werden die besonderen Biere in der Regel nur in limitierten Auflagen gebraut. Schließlich ist der Platz im Sudkessel nur begrenzt und der Hopfen nur in einem sehr geringen Zeitfenster frisch verfügbar.